Andrea Jacob

Author Archives: Andrea Jacob

Das positive Corana Update mit Dr. Dahlke

ich freue mich, auf ein Interview mit Dr. med. Rüdiger Dahlke aufmerksam zu machen, dass sehr positiv berichtet über die wirksamen Möglichkeiten zur Stärkung des eigenen Immunsystems in Corona Zeiten und viele deutliche Bespiele zur Veranschaulichung nennt, dass dieser Weg des Peace Food, der überwiegend pflanzlichen Ernährung, und einige einfache weiteren Maßnahmen auch Risikogruppen maßgeblich helfen können, das Risiko eines schweren Verlaufs durch eine Corona Virusinfektion zu verringern..

Das politische Moment ist schwer einschätzbar und für eigene Schutzmaßnahmen zweitrangig. Daher gestehe ich als demokratisch eingestellte Person jedem seine eigene politische Einschätzung zu.
Für mich sind die genannten Maßnahmen zu Ihrer Information vorrangig. Alle diese hier von Herrn Dahlke genannten Faktoren sind seit Jahren auch von mir für JavitalFit gesammelt und zu dem Wildkräuter Vitalkost Konzept ausgearbeitet worden. Herr Dahlke ist für mich und meine Forschungsarbeit ein Begriff seitdem ich 17 Jahre bin. 

Die Gesamtlage zusammengefasst von Dr. med Rüdiger Dahlke und was der einzelne und jede Risikogruppe für seinen Immunschutz erwiesenermaßen tun kann.


Dr. med Rüdiger Dahlke, der bekannte Arzt und Psychotherapeut, Ernährungsmediziner und Entwickler des Peace Food, einer überwiegend pflanzlichen Ernährungsform, fasst die Gesamtlage mit allen wesentlichen Punkten, die die Medien und Mediziner beschäftigen zusammen. Anstatt immer mehr der Panikmache zu verfallen, die Wirtschaft mit Lock down zu schädigen und zur Impfung von allen aufzurufen, gibt es wie in allen vorausgegangenen Pandemien Studien und erfolgreiche wissenschaftliche Ergebnisse führender Ernährungsmediziner in Schweden, der Schweiz und anderen Ländern, die mit Herausforderungen konfrontiert auf den Stationen keine Pandemiekranken verloren haben. Wie Sie sich schützen und welche Risikogruppen was unternehmen können, um mit einer besseren Immunität und Lebensweise gesundheitlich gestärkt auch der Krise hervorzugehen. Auch die Rolle der Medien und die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Länder werden hier beleuchtet.

Auch wenn die Schulmedizin und Frau Merkel mit dem Robert Koch Institut und Herrn Drosten erklärtermaßen keine Mittel in der Hand haben, um gegen das COVID-19 Virus vorzugehen und Bill Gates formuliert, wir impfen alle, stehen die Komplementärmediziner mit einer großen Bandbreite an natürlichen Wirkstoffen und Therapieformen da, die ein jeder, der wirklich bereit ist, etwas zu tun, nutzen kann, um seine Immunabwehr maßgeblich zu steigern.

Das Infektrisiko kann in kurzer Zeit bei allen beträchtlich reduziert werden. Alle Risikogruppen haben die Chance entsprechend der Länge und der Art Ihrer Grunderkrankung auch langfristig etwas zur Verbesserung Ihres Risikos bei einer Corona Infektion durch eine Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes zu tun. Wer z.B.einen Bauch hat kann die Idealgewicht Challenge in Angriff nehmen, es gibt u.a. die Möglichkeit durch Eigeninitiative Diabetes II zu verbessern oder seinen Blutdruck in den Griff zu bekommen.

Ein Check-up für den Einzelnen gibt es bei Rüdiger Dahlke. Ein Check-up des medizinischen Systems eines jeden Landes ist auch sehr interessant und aufschlussreich. Schon während der Epidemien der letzten Jahre, wie der Schweine-, der Vogel- und der spanischen Grippe, gab es Länder, die von verantwortlichen Ernährungsmedizinern geführt, durch die Propagierung von pflanzlicher Kost keinen einzigen damals betroffenen Pandemiepatienten verloren haben wie z.B. in Spanien und in der Schweiz.

Auch Sonnenlicht und Bewegung an der frischen Luft und Yoga, Thai Chi oder Qi Gong, auch das Waldbaden stellen weitere Faktoren dar, die die Immunkraft des Einzelnen nachweislich aktivieren und stärken. Viele Mittel und Maßnahmen erlauben es einen wirtschaftlichen Lock down zu vermeiden oder wieder verantwortlich zu lockern. Bitte achten Sie dennoch die Maßnahmen wie soziale Distanz und Maskentragen aus Rücksicht auf Ihren Nächsten und den eigenen Schutz. Dennoch haben sich viele Wissenschaftler und Mediziner zusammengefunden und gemeinsam erklärt, dass die Maßnahmen nicht in einem entsprechenden Zahlenverhältnis stünden. Selbst der Chef der deutschen Arzneimittelkommission bestätigt, dass in der Schulmedizin keine von der Pharma unabhängigen Studien mehr existierten und Herr Dahlke sich die Vielfalt der medizinischen Forschung etwas stärker wünscht. 

Mit einer erneuerten Lebensweise, pflanzlicher Kost, bunter Wildkräuter und Grünkost hat man nicht nur in der jetztigen Phase der Corona Pandemie an Immunkraft gewonnen. Auch in jeder der möglichen Szenarien, die durch unterschiedliche politische Handhabung erfolgt, bedeutet eine überwiegend pflanzliche Kost. Dieses Interview lädt ein, sich diesen ganzen Vorteilen zu öffnen: Man reduziert seinen Gifteintrag auf 93 Prozent, wenn keine tierischen Eiweiße mehr gegessen werden. Man reduziert seine Wahrscheinlichkeit am der zweittödlichsten Krebsform, dem Dickdarmkrebs, zu sterben um 90%, die Brustkrebswahrscheinlichkeit um 50%. Die Prostatakrebs-Wahrscheinlichkeit auch um 50%.Es gibt so viele wissenschaftliche Bestätigungen dafür. Während die Impfindustrie keine Studien aufzuweisen hätte und 30 Jahre lang keiner Qualitätskontrolle unterlag, bis sie vor Gericht von Robert Kennedy junior dazu verpflichtet wurde.

So gibt es jetzt auch einen Gegenwind zur Darstellung in den Medien von Epidemiologen, von Virologen, von Rechtsmedizinern, wie bei Markus Lanz als jemandem, der sich noch kritische Fragen stellen traut. Auch Wirtschaftler melden sich zu Wort. So wird sich herausstellen, ob der Weg in die erzwungene Massenimpfung wirklich das ist, was die Menschen anstreben, und was ihnen tatsächlich hilft, mehr Gesundheit und Freiheit zu erwirken für den Einzelnen und die Gesellschaften. Herr Dahlke ist überzeugt, dass hier sehr viel Positives geschehen wird.

Ein Check-up Wie gesund bin ich? für den Einzelnen gibt es bei Rüdiger Dahlke oder auch hier im JaVitalFit Blog unter dem Titel Was gesunde Ernährung bewirkt. Alle Quellenangaben zu den Studien und Bespielen im Video.


Corona Virus im basischen Milieu aufgeschmissen und von Vitamin D blockiert

Das Thema Entsäuerung ist jedem schon mal irgendwo untergekommen. Dass dieses Thema in diesen Zeiten, in denen eine gute Immunabwehr für Risikogruppen ausschlaggebend sein kann, so wesentlich ist, ist leider noch nicht erkannt. Wie wirksame Entsäuerung stattfinden kann und, dass sie ein wesentlicher Schutzfaktor gegen einen schwierigen Verlauf einer Corona Infektion ist, erfahren Sie hier in diesem Beitrag exklusiv für Ja Vital Fit FANs. Ab 31.01.23 auch für den öffentlichen JaVitalFit Blog.

Auch wenn die meisten Entsäuerungspulver nur im Darm wirken und oft dem Körper zu viele Nährstoffe entziehen, ist echte Entsäuerung der Schlüssel zu einer guten gesundheitlichen Situation und einer wirksamen Immunabwehr und Regenerationskraft.

Ein gesunder Stoffwechsel braucht ein spezielles basisches Milieu um effektiv arbeiten zu können. Auch die Immunabwehr kann nur in diesem speziellem basischen Bereich arbeiten. Dazu ist der Körper mit einem Basenpuffersystem ausgestattet, das immer im Einsatz ist, wenn das Milieu durch Säurebildner in den sauren oder selten basischen Bereich abtrifftet. Dazu holt das System die im Blut fehlenden basischen Mineralien aus den Knochen und Geweben. Liegt Mangelernährung vor, was bei einer durchschnittlichen westlichen Lebensweise der Fall ist, kommt es zu einer beständigen Auszehrung des Körpers, weil nicht genügend geeignete Mineralien zugeführt werden bei gleichzeitigen Vitaminmängeln. Es wird körperlicher Raubbau bei einer Überfülle an Kalorienzufuhr betrieben. Der Körper altert, das Immunsystem ist außer Kraft gesetzt, während Organe, Gefäße, Gelenke und Muskeln verkalken und Knochen und Bindegewebe entkalken. Dadurch entstehen große Schäden und eine in diesen Zeiten besonders verhängnisvolle geschwächte Immunabwehr. Grunderkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen sind die mögliche Folge und stellen einen Risikofaktor in Bezug auf Virusinfektionen dar.

In einem wohlversorgten Körper sind diese Mineralien ständig in Fülle vorhanden, der Körper kann Schlacken und Altlasten wie Sand in den Gelenken und Organen abbauen. Er kann sich durch seine eigenen Selbstheilungsmechanismen jung und in Funktion halten. Im sauren Milieu können sich Erreger und Krebszelle unsichtbar machen und sich weiter vermehren. Das heißt, in jeder Minute, in der das System täglich im Ungleichgewicht ist, hat Ihr Körper keinen Schutz gegen Eindringlinge und schadhaftes Zellwachstum. Das wesentliche Plus einer funktionierenden beständigen Entsäuerung: Im basischen Milieu kann das Immunsystem Erreger und schadhafte Zellen ausmachen und diese sicher eliminieren. 

Das einzige, was der Organismus dazu braucht, ist eine vollständige Vitalstoffversorgung und die richtigen Mineralien in einem bestimmten Verhältnis. Damit erhält er alle für den Betrieb des Stoffwechsels und die Selbstheilungsmechanismen nötigen Stoffe wie z.B. auch das Vitamin D, dass eine ganz besondere Rolle in der Abwehr von SARS Viren spielt. Lesen Sie dazu den Beitrag im JaVitalFit Blog.

Nehmen Sie sich auch vor Medikamenten in acht und vermeiden sie unbedingt Medikamente, wenn es gute Alternativen gibt. Die allermeisten Medikamente sind säurebasiert und schaffen ebenso wie säurebildende Lebensmittel ein saures Milieu, das der Körper mit seinen Basenpuffern neutralisieren muss.

Säurebildende Lebensmittel sind Softdrinks, Weißmehlprodukte, raffinierte Zucker, tierisches Eiweiß im Übermaß und Genussmittel wie Alkohol und Rauchen. Basisch wirken dagegen Gemüse roh und gekocht, vollwertige Beilagen und gekeimtes Vollkornbrot und dunkles Blattgrün. Obst enthält Fruchtsäure und sollte sehr wohl aber nicht im Übermaß gegessen werden.

Die allerbeste Prophylaxe zu einer gesunden Lebensweise sind auch die Entsäuerungskuren, die speziell für den Stoffwechsel und den Abbau von Altlasten entwickelt wurden. Durch einen außergewöhnlich hohen Einsatz und privat finanzierte Forschung ist der rote Faden im Stoffwechsel und in der Entstehung der allermeisten Zivilisationskrankheiten seit 17 Jahren nun offenbar: die Entsäuerung in Verbindung mit einem speziell kombiniertem Vitalstoffangebot macht den Körper jünger und widerstandsfähiger. Ganz besonders in Hinblick auf das Eindringen der COVID-19 Viren in die Lungenzellen. Die neuesten Beobachtungen aus China und eine Studie zum Vitamin D belegen es. Siehe dazu auch die entsprechenden JaVitalFit Blogbeiträge. 

Ich freue mich sehr, Ihnen diese gute Nachricht als Rüstzeug für die kommenden Zeiten mitzugeben, das Ihnen beizeiten wesentlich helfen kann. 

Was uns Studienergebnisse gegen Corona in die Hand geben


Studienergebnisse und Beobachtungen geben uns wesentliche Faktoren für eine verbesserte Virenabwehr des Einzelnen und Risikogruppen allgemein und spezifisch den Corona-Viren. Zusätzlich kann jeder an der Verbesserung seines allgemeinen Gesundheitszustandes und im speziellen für seine Immunabwehr Maßnahmen ergreifen. Zusätzlich können Grunderkrankungen und leichtgradige Übersäuerungsgrade mit Eigeninitiative gemildert und, soweit möglich, eigenaktiv bessere Voraussetzungen für eine leichten Verlauf einer Vireninfektion geschaffen werden, was allgemein die schnelle Verbreitung des Virus weiter abbremsen könnte und die Gefährlichkeit einer Infektion allgemein reduzieren. Ab 31.01.2023 auch im öffentlichen JaVitalFit Blog.


Der Covid-19 Virus, Corona 2, auch SARS CoV-2 hat unser tägliches Leben stark verändert. Viele Annahmen und Gerüchte kursieren neben den täglichen öffentlichen Meldungen und Rundschreiben der Unternehmen an die Kunden. Einige Studien und Beobachtungen aus Wuhan können dazu beitragen, die Situation für den Einzelnen zu verbessern.

Die wichtigste Vorkehrung neben den empfohlenen hygienischen und sozialen Maßnahmen zur Verhinderung einer schnellen Ausbreitung ist es, den eigenen allgemeinen Gesundheitszustand soweit möglich kurzfristig zu verbessern und die einzelnen bis jetzt bekannten Faktoren für eine maximale Immunabwehr gegen Viren allgemein und speziell gegen Corona-Viren zu beachten. Zwei Faktoren sind uns durch 2 Studien bekannt. Der Virus tritt über ACE-2 Rezeptoren in die Gewebezellen ein. Erstens können diese Rezeptoren mit Vitamin D belegt werden und der Weg in die Zelle für den Virus blockiert. (s. u. Quelle1) Zweitens kann die Einnahme von ACE-2 Hemmern die Zahl der Bindungsstellen erhöhen. Daher wird empfohlen diese Medikamente in der akuten Phase des Virusinfekts zu reduzieren oder zu ersetzen. (s. u. Quelle 2) Zu diesen Hemmern zählen Ibuprofen und Antidiabetika aus der Familie der Glitazone. Ein Teil der Blutdrucksenker sind beispielsweise ebenfalls ACE-Hemmer basiert.

Allein in Deutschland stehen laut dem Deutschen Ärzteblatt 16 Mio Menschen unter einer ACE-Hemmer Therapie. Auch, wenn diesem zufolge vom Absetzen von Blutdrucksenkern, nur aus Angst vor einer Corona-Infektion, gewarnt wird und die Beobachtungen der Erkenntnisse aus Wuhan, China, noch angezweifelt werden können. (s u. Quelle 3) Diese und untenstehende Erkenntnisse können uns dienen, um uns und unsere Mitmenschen bestmöglich vor schweren Verläufen zu schützen.

Der Covid-19 Virus, Corona 2, auch SARS CoV-2 hat unser tägliches Leben stark verändert. Viele Annahmen und Gerüchte kursieren neben den täglichen öffentlichen Meldungen und Rundschreiben der Unternehmen an die Kunden.
Wo der Angestellte und Unternehmer vorher auch trotz Infekt noch zur Arbeit erschien, um sein Team nicht in Stich zu lassen, ist heute eine Trendwende in Sicht. Die eigene Gesundheit durch Überstunden, durch lange durchzechte Nächte oder Kinderbetreuung überzustrapazieren und seine körperlichen Bedürfnisse zu lange hintanzustellen - was uns vorher als tüchtig und zielstrebig auszeichnete - kann sich dieser Tage als völlig kontraproduktiv erweisen. Ein heruntergewirtschafteter, überforderter, mangelernährter, oder gar eingerosteter und schmerzender Körper kann ohne schlagkräftiges Immunsystem ein entscheidendes Manko darstellen, wenn es in Corona Zeiten gilt, eine Infektion mit gefährlichen Verlauf zu überwinden. 

Die Faktoren, die unseren Körper in eine abwehrstarke Position versetzen, sind ein schlagkräftiges Immunsystem und ein funktionsfähiger Stoffwechsel mit leistungsfähigen Organen und einem offenen Gefäßsystem. Das Risiko für einen schweren Verlauf einer Virusinfektion steigt mit dem Alter, mit einer oder mehreren Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen  oder für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem aufgrund von Krankheit oder wegen Medikamenten wie z.B. Cortison. (s.u. Quelle 4) Das Risiko steigt auch leicht bei niederen Graden des Übersäuerungssyndroms in Verbindung mit Vitalstoffmängeln, in denen noch keine säurebasierten Grunderkrankungen wie oben genannt, ausgeprägt sind, aber bereits durch Säuren Entzündungen und Gewebeschäden durch kristalline Ablagerungen in Organen und Gelenken vorliegen und das Immunsystem und Organe und Stoffwechsel nur eingeschränkt funktionieren. 

Die Faktoren, die beeinflussbar sind zusammengefasst also ein leistungsfähiges Immunsystem, ein funktionsfähiger Stoffwechsel und freie Gefäße sowie gut arbeitende und gut versorgte Organe durch schwergradige oder leichtgradige Übersäuerung. Grunderkrankungen werden durch chronische schwergradige Übersäuerung herbeigeführt, und bilden eine weite Bandbreite der Folgen des Übersäuerungssyndroms. Wobei bei Grunderkrankungen die Medikamente, die helfen die Symptome einzudämmen, in der Mehrzahl ebenfalls säurebasiert sind und auf lange Sicht die Übersäuerung, den Gewebeschaden und die gesundheitliche Situation des Patienten weiter verschlechtern und neue Grunderkrankungen dazukommen können. 

Das leichtgradige mehr als das schwergradige Übersäuerungssyndrom lassen sich jedoch mit ausreichender Versorgung durch Vitalstoffe, spezifische Ernährungsumstellung, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen und eine längeren Entsäuerungskur mildern bis ausgleichen. 

Die Dauer der Kur sollte in Entsprechung der Dauer der vorausgegangen Übersäuerung durchgeführt werden. Durch sie werden Basenpufferkapazitäten auffüllt, Altlasten und Säurerückstände und -reste aus dem Körper entfernt. Diese Maßnahmen verbessern die Stoffwechsel- und Immunsystemfunktionen und können Risikogruppen wie dem Einzelnen bessere Abwehrkraft verschaffen. Daher ist ein selbstverantwortliches Handeln für die eigene Gesundheit ein wesentlicher Imperativ für den eigenen Schutz und die gesamte Volksgesundheit geworden und sei folglich jedem Einzelnen ans Herz gelegt.


Quelle 1:https://www.biomedical-center.de/neue-bahnbrechende-studie-zu-vitamin-d/

Quelle 2:https://www.nature.com/articles/s41569-020-0360-5

Quelle 3:https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111070/COVID-19-Zweifel-am-erhoehten-Risiko-fuer-einen-komplizierten-Verlauf-durch-Antihypertensiva

Quelle 4:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Corona Update JaVitalFit – Abwehrstark 15 konkrete Maßnahmen

Abwehrstark gegen Viren während der Corona Pandemie  15 konkrete massnahmen

Wie Sie sich maximal gegen Viren schützen können – Eine gute Gesundheitsvorsorge und wirksame Prophylaxe könnten entscheidend für den Verlauf bei Risikogruppen und im Einzelfall sein


Die Berichterstattung um den COVID-19 Virus bestimmt derzeit jeden Tag die Medien. Die weltweiten Konsequenzen der Corona-Krise sind noch nicht abzusehen und schwierig überprüfbar. Absehbar ist dieser Tage jedoch, dass wir alle dem Virus - wie allen gewöhnlichen Viruserkrankungen zuvor - ausgesetzt sein werden. 


Die Frage für uns selbst und für die Risikogruppen ist daher, wie gut der Körper den Virus abfangen und dagegen vorgehen kann. Letzten  Endes wird jeder von uns damit in Zukunft früher oder später konfrontiert sein. Auch wenn vielleicht bis in einigen Wochen nur noch wenige der leichten Fälle daraufhin untersucht werden können. Fakt ist, dass Virusschutz-Maßnahmen nicht nur auf der hygienischen Ebene und der leider folgenden sozialen Distanz hochaktuell bleiben und der allgemeine Gesundheitszustand jedes Einzelnen entscheidend sein kann.


  • Der Immunschutz eines Organismus ist abhängig vom allgemeinen Gesundheitszustand und von einigen Faktoren, die den Schutz gegen Erreger im Körper sicherstellen. Damit ist jeder Einzelne aufgerufen, seinen allgemeinen Gesundheitszustand zu fördern. Achten Sie auf genügend Schlaf, regelmäßigen Rhythmus, Bewegung an der frischen Luft, gesunde Lebensweise.
  • Beachten Sie die empfohlenen hygienischen Maßnahmen im sozialen Miteinander, doch benutzen Sie Desinfektionsmittel nicht im Übermaß. Bitte säubern Sie nach Kontakt die Hände mit Seife oder Desinfektionsmittel. Aber ein Übermaß an Desinfektionen schädigt den Säureschutzmantel der Haut und lässt Viren und Bakterien eher auf der Haut überleben. Die Haut trocknet dann aus und in den leichten Rissen können sich Viren eher halten. Benutzen Sie ausreichend aber so wenig Seife bzw. Desinfektionsmittel wie nötig. 
  • Sorgen Sie für ein basisches Milieu in Ihrem KörperDas basische Milieu im Blut und in den Geweben sorgt dafür, dass das Immunsystem die eingedrungenen Viren eliminiert, weil es sie im basischen Milieu erkennen kann. In den meisten Fällen ist der Durchschnitt durch Säurefaktoren in der Nahrung stark übersäuert und der Körper täglich immer wieder im sauren Bereich, bis der Organismus die Säuren puffern kann. Das Immunsystem kann im Sauren nicht oder nur vermindert arbeiten. Das Puffersystem jedoch arbeitet vermehrt und holt die nötigen Mineralien für die Neutralisation der Säuren aus dem Körper. Dadurch entmineralisieren vorzeitig Knochen, Haare, Haut und Bindegewebe und der Körper altert verfrüht. Dieses natürliche Puffersystem darf also nicht überfordert werden.
  • Profitieren Sie gesundheitlich von einer EntsäuerungskurEine zunehmende Übersäuerung in Verbindung mit einer Virusinfektion kann den Verlauf negativ beeinflussen. So ist es gut effektiv unbrauchbare Altlasten wie Arterienverkalkung abzubauen, wirksam zu entsäuern und mit speziellen Mineralien die eigenen Basenpuffer wieder auf optimalen Stand zu bringen und zu halten. Hier ist darauf hinzuweisen, dass eine Vielzahl an üblichen Mineralienmischungen für den Darm diese Aufgabe im Organismus nicht erfüllt. Auch ist es ratsam, jeden Fall individuell gesondert zu betrachten und entsprechend dessen Bedürfnissen vorzugehen. Dennoch kann man sagen, dass Schritte in diese Richtung allgemein zu empfehlen sind und vor allem die Funktionalität von Organsystemen bei Risikogruppen auch kurzfristig beträchtlich verbessern können.
  • Blockieren Sie den Weg des Virus mit Vitamin D. Der Covid-19 Virus (Severe Acute Respiratory Syndrom Corona-Virus 2, SARS-CoV-2), tritt über den ACE2 Rezeptor in die Lungenzelle u.a. ein.https://www.nature.com/articles/s41569-020-0360-5.Dieser Rezeptor kann von Vitamin D blockiert werden. Bei Übersäuerung wird jedoch das Vitamin D als Betriebsstoff zum Säureabbau schneller verbraucht und nur eine individuelle Dosierung kann sicherstellen, dass genügend Vitamin D für alle benötigten Stoffwechselvorgänge vorhanden ist. Daher ist eine individuell richtige Dosierung des Vitamins ein entscheidender Faktor für die Immunabwehr von Viren allgemein. Ein ausreichender Vitamin D Spiegel könnte beträchtlich das Risiko von schweren Lungenkomplikationen durch den Corona-Virus vermindern.

Reduzieren Sie prophylaktisch auf Dauer und in der akuten Phase einer Viruserkrankung  beträchtlich die säurebildenden Faktoren in der Ernährung und der Lebensweise.

  • Essen Sie weniger schwer verdauliches tierisches Eiweiß (Fleisch, Fisch, Käse, Eier, vor allem rohe Salami vermeiden) und dafür mehr pflanzliches Eiweiß (Erbsen, bestimmte Algen und Grünpulver wie Moringa, Kelpnudeln, Bohnen oder Eiweißpulver, die nicht säuern). Tierisches Eiweiß ist am schwersten zu verdauen und enthält viele Erregervorstufen. Wenn, bevorzugen Sie wenig weißes Fleisch in einer Gemüsesuppe oder etwas Gelatine, die leichter verdaut wird. 
  • Tauschen Sie Soft Drinks und alkoholische Getränke gegen basisches Wasser oder Tee.
  • Ziehen Sie Vollkornprodukte Weißmehlprodukten und vollwertige Zucker schnellen weißen Zuckern vor. 
  • Verzichten Sie auf Zigaretten und Chips.
  • Vermeiden Sie mit Nitritpökelsalz versetzte Lebensmittel.
  • Reduzieren Sie unnötige Medikamente, die stark säuern, und dadurch auch das Verdauungssystem entzünden und durchlässig machen können. Wie Sie auf die gewünschten Wirkungen der Medikamente nicht verzichten, aber die Nebenwirkungen und ein durch sie erhöhtes Risiko bei Corona bestmöglichst vermeiden, kann nur in jedem Fall individuell geklärt werden. Jeder ist hier aufgerufen, verantwortlich zu handeln.
  • Nehmen Sie Allium Gewächse zu sich wie Senf, Zwiebel, Bärlauch, Knoblauch. Sie können in frischer Form und auf Butterbrot genossen ihre natürliche antivirale Wirkung entfalten. Ebenso hilft natürlicher Schwefel und viele weitere Wirkstoffe vor allem im Knoblauch. Ebenso ist Majoranöl antiviral. In der Super Food Hausapotheke in der JaVitalFit Vitalkost finden Sie alle Details dazu. Natürlich könne auch kombinierte Einzelwirkstoffe die antivirale Wirkung fördern. Dazu empfiehlt sich aber eine individuelle Beratung. Da diese auch blutdrucksenkende Wirkung haben, ist es notwendig, anfangs vorsichtig zu dosieren, um Schritt für Schritt eine Gewöhnung an eine Dosis zu erreichen, die in einer akuten Vireninfektion wirksam genutzt werden kann.
  • Zu empfehlen ist eine Ernährungsform, die dauerhaft Übersäuerung vorbeugt, speziell die Immunabwehr besonders fördert und körperliche Bestform ermöglicht. Sie finden alles Wissenswerte dazu im JaVitalFit Vitalkost Konzept beschrieben.
  • Achten Sie auf frischte Luft und Nähe zur Natur. Leichte Bewegung soweit möglich erleichtert die Regeneration.
  • Sorgen Sie bei hoher Belastung in regelmäßigen Abständen für Ablenkung, Entspannung und Ruhe. Reduzieren Sie Stress so gut Sie können.

Mehr Details und Infos auch zur Impfung im JaVitalFit Fan Blog im Fan Bereich. Hier erhalten Sie alle Informationen über die Fan Vorteile und die kostenlose Registrierung als JaVitalFit Fan.

Der aufrechte Gang 1 bis 6 – Alle Entwicklungsphasen

Alle wichtigen Entwicklungsphasen unserer Babys und Kleinkinder bis zum freien Gehen im Überblick

Das Wunder der Schöpfung - Unsere Kleinen ganz groß

Entscheidend für eine gelungene Bewegungsentwicklung unserer Babys und Kleinkinder sind einerseits die ruhige, wärmende Aufmerksamkeit der Bezugspersonen und andererseits die vorbereitete Umgebung, in der der Säugling natürliche motorische Bewegungsabläufe im freudigen Spiel entdecken und einüben kann. Nur sehr wenig ist nötig, um eine natürliche und ungestörte Bewegungsentwicklung zu ermöglichen und in Gang zu halten. Hier alle wichtigen Entwicklungsphasen von Anfang bis zum freien Gehen im Überblick.

Der aufrechte Gang 1/6 
Der Säugling auf der Spieldecke

Der aufrechte Gang 2/6  
Erste Fortbewegung

Der aufrechte Gang 3/6   
Halb aufrecht

Der aufrechte Gang 4/6  
In die Vertikale

Der aufrechte Gang 5/6  
Aufrecht fortbewegen -
Die Anfänge

Der Säugling auf der Spieldecke

Auf dem Rücken

Anfangs nimmt der Säugling Licht und Geräusche wahr, verbindet Bewegung im Raum mit auditiven Reizen und schätzt Gefahren ab.

Auf einer warmen, aber nicht zu weichen Spieldecke lernt der Säugling im Liegen erste Bewegungskoordination und entdeckt seinen Körper und seine Gliedmaßen. Auch die Hände sind ungemein interessant und ihr Gebrauch wird mit begeisterter Hingabe bis ins kleinste Detail eingeübt. 

In Ruhe liegend entspannt der Säugling und nimmt sofort die Entdeckung seines Körpers in Angriff und macht ihn sich Stück für Stück zu eigen. Ganz ähnlich, wie ein Baggerfahrer die Steuerung seines Baggerarms bis ins Feinste und auf Zentimeter genau kontrollieren lernt. Hier strampelt er unaufhörlich, vernetzt damit Bewegungsimpulse im Gehirn mit der erfahrenen Bewegung seiner Gliedmaßen. Er übt den Kopf zu drehen, den Körper zu strecken, die Hände bis in die Finger zu bewegen.

Ab drei Monaten kann er Tücher und kleine Gegenstände aus dem Radius seiner Arme vom Boden erhaschen und beginnt damit zu hantieren. Der anfangs schwere Rumpf wird gekräftigt und geschickt. Die Seitdrehung beim Erhaschen von Tüchern lässt ihn elastisch und beweglich werden. Die Hände werden immer sicherer im Greifen und Hantieren.

Auf dem Bauch

Die Bauchlage erobert sich der Säugling ab dem Moment, wo er den Rumpf leicht drehen lernt. Dann, wenn er die Wendung geschafft hat, ist die Bauchlage selbst eine Herausforderung, denn es heißt, den schweren Kopf beständig heben zu lernen. Der Nacken und Rücken wird jetzt gekräftigt. Die Hände üben das sich Stützen und der Rumpf erfährt eine Stärkung, das heißt: Körperspannung bis in die Zehenspitzen.

Doch zum Hantieren mit neuen Spielsachen wird sich der Säugling bevorzugt wieder in Rückenlage begeben, denn das ist ökonomischer und die Hände sind frei.

Im Seitstütz liegt er seitlich auf dem Ellbogen und beginnt das Balancieren mit dem Torso. Schnelle Positionswechsel sind jetzt seine Lieblingsbeschäftigung während er nun in der Lage ist, auch große Plastikschüsseln, fest verschlossene Wasserflaschen oder schwere Schöpflöffel zu erforschen.

Mit dem ständigen Strampeln und Strecken nach den Spielsachen geschieht es unweigerlich, dass das Baby seine Position zu verändern beginnt.

Erste Fortbewegung

Strecken, Rollen, Robben, Rumpf in die Höhe

Die seitliche Balance im Liegen wird nun gut beherrscht: Der Seitstütz hier ganz lässig. Jetzt ist die Neugier auf weiter entfernt liegende Gegenstände geweckt und das Baby versteht es auf vielfältige Weise diese zu erreichen. Die Spieldecke wird zu klein und die nahe Umgebung wird besser sicher gemacht. 

Und mehr Forscherutensilien müssen her. Denn nun beginnt das Rollen und Robben, Strecken und sich voran Schieben, um neue interessante  Gegenstände dieser Welt zu entdecken.

Wenn die Spielsachen gerade so weit entfernt positioniert werden, das das Kind sie mit ein bisschen Anstrengung noch gut erreicht, dann ist die Motivation, diese anzusteuern, besonders hoch. Alle möglichen Methoden, um vorwärts zu kommen, werden eingesetzt. Dabei entdeckt das Baby auch neue Positionen, wie hier den seitlichen Liegestütz. So rückt das eigenständige Sitzen Schritt für Schritt näher.

Mit dem ständigen Strampeln und Strecken nach den Spielsachen geschieht es unweigerlich, dass das Baby seine Position verändert.

Schon zu diesem Zeitpunkt beginnt das Baby sich die Grundformen der Landschaft zu erschließen: Die Ebene und die Schräge rauf und runter. Auch Sprossen und Stufen werden schon erkundet. Ecken und Kanten gefühlt, Oberflächeneigenschaften erfahren. 

So gibt es ab diesem Zeitpunkt bereits entsprechendes Bewegungsmaterial: Stufe, Schräge, Sprossenkeil zum Klettern, Gegenstände rausfischen und eine Babyrutsche, die bäuchlings genommen wird. So kann Baby experimentieren und die Eltern sich zufrieden zurücklehnen, denn sie wissen, ihr Kind spielt sicher und kann dank sicherer Umgebung auch nicht die Treppe im Gang hinunterpurzeln. Es trainiert ja vorher auch schon in der Spielecke dafür.

Krabbeln, Bärengang, Treppen rauf und runter

Wenn denn nun der Pops und dann der Rumpf in der Luft ist, geschieht es unweigerlich, dass man vier Gliedmaßen unter sich hat. Diese werden in alle Richtungen ausprobiert und gestreckt.

Dabei passiert es, dass man im Bärengang vorantapst wie ein Bar. Oder eben krabbelt, weil es wieder weniger Kraft braucht.

Frühkindliche Förderung beginnt spätestens hier. Denn hier verknüpfen sich nun, wie auch beim Krabbeln, beide Gehirnhälften.

Manche Kinder robben fast nur, andere krabbeln sehr lange. Eben wie seine Genetik das Kind am besten auf die Vertikale vorbereitet.Wenn die Kinder Zeit haben, diese Bewegungen mit Muße auszufeilen, sind sie bestens mit Grunderfahrungen ausgestattet, die ihre intellektuellen Fähigkeiten untermauern. 

Wenn sie bis zum Krabbeln meistens  in der Horizontalen getragen wurden und nicht an der Hand zum Gehen angeleitet werden, bevor sie reif dafür sind, wird sich das an die Horizontale gewöhnte Sehen erst langsam umgewöhnen in eine vertikale Sehreizverarbeitung. Was sehr angenehm für die Kinder ist. Denn dies hilft ihnen, wichtige Entwicklungsschritte auf dem Boden nicht auszulassen. 

Spannend für die Eltern und Kinder wird es, wenn die Kinder im Anschluss daran das sich Hochziehen beginnen. 

Mit einer gut entwickelten Fortbewegung in der Horizontalen wird Haltungsproblemen und schwachen Füßen vorgebeugt und die Kinder erfahren um ein Vielfaches mehr Selbstkontrolle und Sicherheit, weil sie selbst viele positive erfolgreiche Erfahrungen machen. 

Selbst Treppen nimmt das Kind vorwärts hinauf und dann auch hinab. Hier ist es nötig, es darauf hinzuweisen, dass es sich selbst sichert. Das heißt entweder krabbelt oder sich anhält. Manche Kinder krabbeln die Treppe erst ein paar Stufen vorwärts hinab. Bitte sichern Sie um den Rumpf. Aber: Mit dieser kleinen eigenen Erfahrung vorneweg, werden sich die Kinder leichter bewegen lassen, mit den Füßen zuerst hinab zu klettern.

Beim nach oben Greifen, verlagert das Kind den Schwerpunkt nach hinten und setzt sich auf den Beinen ab. Immer öfter kommt es jetzt mit der Vertikalen in Berührung. So kräftigen sich Rumpf, Hüfte, Beine und Füße nach und nach, bis sie bereit sind für den nächsten Schritt in die Senkrechte. 

Halb aufrecht

Sich hochziehen mit Festhalten, angelehnt entlangtasten

Sofern man krabbelnd unterwegs ist, macht man mal Pause und ruht sich aus. Der Popo wird auf den Unterschenkeln abgesetzt und bedacht richtet sich der Oberkörper auf. Das geschieht oft, wenn sich das Baby an niedrigen Gegenständen festhält und mit Stütze aufrichtet.

Völlig ins Spiel versunken, arbeitet der Körper die Positionen aus, die einfach immer wieder gebraucht werden. So geschieht über die Spielfreude und den Eifer, die Spiele umsetzen zu können, alles Notwendige für eine außergewöhnlich gut entwickelte Motorik und die dazugehörigen Verknüpfungen im Gehirn für spätere intelligente und komplexe Tätigkeiten wie von selbst.

Es gelingt dem Baby, das Gewicht auch mit einem aufgestellten Bein zu balancieren, und schon kann es sich hochziehen. Es steht dabei nicht senkrecht, sondern leicht schräg und die Füße tragen nur einen Teil des Körpergewichts. So tastet es sich langsam voran, bis die Füße fest und stabil genug werden, um den Körper dann im Stehen tragen zu können. Die Beine und die Hüften balancieren und stabilisieren sich.

Die Kinder bleiben sehr lange nur kurz hochgezogen in der Schrägen, damit der Stützapparat nicht überfordert wird, sondern Schritt für Schritt erstarkt und sich langsam an das gesamte Körpergewicht gewöhnt.

Sich setzen, sitzen

Diese Kind hat sich zum ersten Mal, nachdem es sich an dem Kasten hochzog, nicht auf die Beine, sondern auf den Po gesetzt. Da diese Position noch ungewohnt ist, sichert es sich mit der Hand.

Das Sitzen ist eine Sache für sich. Noch lange üben die Babys, den Popo richtig zu positionieren. Kleine Stühle sind daher noch lange nicht angesagt. Der Boden bleibt der wichtigste Verbündete beim Trainieren für den aufrechten Gang. Lange bevor das Baby für einige Zeit sitzt, trainiert es alle Arten des Halbsitzes: Arme abgestützt und dann die Beine in allen Richtungen ausgestreckt oder angewinkelt. Das entwickelt die Dehnung und Kräftigung im Beckenbereich für gesundes ausdauerndes Sitzen und Stehen! 

Die Kinder, die den Bewegungsapparat frühzeitig ausreichend gekräftigt haben, sitzen kerzengerade. Sie können aus dieser Position blitzschnell wieder in jede andere bekannte Position wechseln. Sie sind hurtig und unternehmungslustig, denn beide Hände sind jetzt wieder frei zum forschen, spielen und transportieren.

Babys und Kleinkinder, die ihre Motorik vorrangig selbst entwickeln können, sind selbstständig, konzentriert im Tun, beginnen neue Entwicklungsschritte zur optimalen Zeit. So sammeln sie gute Erfahrungen und damit Erfolge. Sie können sich gut einschätzen und stärken mit jedem eigenen erfolgreichen Lernschritt ihr Selbstvertrauen. Sie fallen auch mit ihrer bedachten, selbstsicheren und versierten Mimik und Gestik sehr positiv auf.

Wenn das Baby sitzt sind die Hände wieder frei: Juhuu! Wenn das Sitzen gut klappt und man schon etwas Ausdauer im Rücken angelegt hat, - gut trainierte Kinder sitzen kerzengerade – dann geht es richtig los mit dem Hantieren: Es wird ergriffen, gewendet, gelegt, gestellt, geworfen, geschoben, gezogen.

Achtung! Bitte vorher in der Spielecke und für den täglichen Aufenthalt eine vorbereitete Umgebung für sichere und ungestörte Spielfreude schaffen. Es wird geschüttet, geschaufelt, sortiert etc. Es wird auch schon zugeordnet: Zusammengehörende Teile gefunden wie Plastikflasche und Schraubverschluss. Leicht angeschraubte nicht zu kleine Schraubverschlüsse werden ab- und ein, zwei Wochen später zugeschraubt, Druckknöpfe, Klammern, Reißverschlüsse erforscht, Schachteln geöffnet, geeignetes Papier zerrissen…

In die Vertikale

Stehen üben, sich niederlassen

Die Spielsachen ziehen einen so in Bann, dass man sich oft aufrichtet, auf die Beine stellt, um auf den niedrigen Tisch zu langen oder etwas Interessantes zu ergattern.

Dann lässt man auch mal den sicheren Halt los, um beide Hände verwenden zu können. So geschieht es, dass man nebenbei Stehen übt, anfangs nur für ein paar Sekunden. 

So, jetzt stehe ich frei für 4 Sekunden. Sofort nimmt das Kleinkind seine Hände wieder stützend auf den Tisch. Wenn sich dann die Beinmuskeln melden, lässt man sich ins Spiel versunken wieder nieder auf die Knie. Das übt das Kind unablässig und immer nebenbei, denn es spielt ja.

Nach und nach gewöhnt der kleine Mensch seinen Organismus liebevoll, pragmatisch und schrittweise daran, ihn immer länger automatisiert zu tragen. Dies nimmt mehrere Monate in Anspruch.

Auf einem Bein stehen, schieben, auf die Couch klettern

Sobald das Kind mit Festhalten ein Bein heben kann und dabei seinen Körper schon ausbalancieren kann, ist es nicht mehr davon abzuhalten zu klettern. Die Couch ist gleich erklommen, oben geht es krabbelnd weiter. So ist nun eine Zeit erhöhte Achtsamkeit vonseiten der Eltern nötig und eventuell die Verwendung von Raumteilern oder Kindertürgittern, damit die Kinder ihre freie Bewegung und die Eltern die Sicherheit haben, dass dem Kind nichts passiert.

Wenn das Kind sich aufrecht an 40 x 40 cm große Tunnel lehnt, auf große Kisten auf glattem Boden oder an Kinder-Essstühle auf seiner Höhe, dann verschiebt es plötzlich mit seinem Gewicht den Gegenstand, an den es sich gestützt hat. Plötzlich muss es sein Gewicht verlagern und setzt einen Fuß vor.

Dies ist ein erster Schritt noch mit Anhalten, dem bald viele folgen im angeregten Spiel und bitte mit Ihrer Begleitung. Später wird es auch leichter kippbare Dinge schieben wie kleine Kinderwägen. Dann muss es aber schon mehr Gleichgewicht entwickelt haben. 

Aufrecht fortbewegen - Die Anfänge

Das freie Gehen

Wenn alle vorausgehenden Bewegungen gut geübt und sicher sind, wird das Kleinkind, - nachdem es ja schon länger stehen und sich sicher niederlassen kann - oft plötzlich gleich mehrere Schritte frei gehen und das Gehen ab diesem Zeitpunkt anhaltend üben.  

Selbst wenn es noch die meiste Zeit des Tages und auch noch lange nicht für mehr als ein paar Minuten geht, wird es ständig für kurze Momente in der Senkrechten Schritte üben und eine unglaubliche Freude dabei empfinden! Denn alle "großen Leute" gehen ja frei! 

Es gilt: Nur kurze Zeit gehen, dann wieder niederlassen. Eile mit Weile und Freude. Die sandige Hose beweist es.

Wer von uns Eltern die Bewegungsentwicklung eines kleinen Kindes einmal erlebt hat, wird sich sein ganzes Leben daran erinnern und viele Dinge, die die Kleinen intuitiv richtig machen, nach und nach bewusst wieder in sein Leben einbauen: Den individuellen Rhythmus beim Lernen beachten, das regelmäßig Pause machen, den Vergleich vorher nachher bei der eigenen Lernaufgabe ziehen, nicht den Vergleich andere ich, mit Geduld und Umsichtigkeit vorgehen und die Lernaufgaben in geeignete Schritte einteilen, die immer mit Erfolg enden.

Ist der aufrechte Gang, das inhärente Erlernen des freien Gehens, nicht ein wahres Meisterwerk unserer Natur, das unsere Kinder vollbringen und für sich nützen können, - mit all den neurologischen Vorteilen, die sich daraus ergeben?

Hantieren im Gehen

Nun kann man nach Herzenslust transportieren: Opfern Sie die Kleinteile ihrer Wohnzimmereinrichtung für die täglichen Spielzeiten und machen Sie das Aufräumen zu einem vergnüglichen Akt, der früh genug begonnen wird, damit man die ganze Ruhe und Zeit dafür hat.

Es wird nämlich transportiert, in Reihe gelegt (in die Höhe bauen kommt viel später!) ausgiebig geschüttet, sortiert, geschoben und gezogen im Gehen. Machen Sie den kleinen Krug und feste Gläser auf dem Spieltisch und die Gießkanne im Garten startklar. Aber auch Kisten voller Kastanien oder voller Watteknäuel. Es können auch Nudeln verschiedener Art und verschiedene Kleinteile zum genussvoll Löffeln (mit unterschiedlichen Löffeln) und Sortieren in verschiedene Behälter und Gefäße sein.

Stufe steigen, mit zwei Füßen parallel balancieren, auf Stuhl setzen

Nun ist Stufe steigen kein Problem mehr, sondern nur ein interessanter, genussreicher Akt. Alle Gliedmaßen und das Gleichgewicht werden beherrscht. Alle Muskeln können halten und Ausgleich schaffen. Aus unbeholfenen vorsichtigen Tapsern werden athletische kleine Könner. 

Kleinkinder beginnen mit 2 Füßen parallel zu balancieren. Sie üben die Stufen, die sie geklettert sind nun angehalten oder eigenständig, je nach gegebenem Zeitrahmen, zu ersteigen und hinabzusteigen. Auch das Gehen selbst wird noch lange von Widrigkeiten unterbrochen, sei es, dass man die Balance verliert oder stolpert oder zu schnell ist.

Und der gut vorbereitete Körper schützt das Kind: Es wird wenn, sehr gelenkig und sicher fallen, die Arme oder Füße zum Schutz aufstützen und vor allem immer den Kopf schnell sichern können, so dass es sich in der Regel weit weniger verletzt als nicht so trainierte und erfahrene Kinder.

Stühle sind noch länger mit Vorsicht zu genießen. Sie können umkippen und sollten niedrig sein, damit das Kind, wenn der Popo nicht richtig positioniert ist, nicht unverhofft fällt. Hier bitte achtsam sein, bis das Kind diese Bewegungen beherrscht.

Klettern

Bereits vor dem Stehen und Gehen beginnen die Kinder sich angelehnt entlang zu tasten. In dieser Zeit beginnen sie spätestens mit klettern. Kleine und der große Dreieckständer (rechts im Bild) können mit einer unendlichen Ausdauer und Freude beklettert und bespielt werden.

Zu den Grundformen der Kletterei gehören Stufe, Schräge, Sprossenleiter, Hühnerleiter und Rutsche. Die Kinder lieben diese der Natur nachempfundenen Holzgeräte heiß und innig und so manches Wohnzimmer wird zum stundenlangen Abenteuerspielplatz umfunktioniert, wenn die Kinder in Krippe und Kindergarten noch kein solches Bewegungsmaterial hatten. Das ausdauernde Bewegungsspiel fördert eigenes Lernvermögen, Konzentration, Motorik und Selbsteinschätzung. Bietet Anlass zu natürlich erworbener Achtsamkeit und variantenreichem genießerischem Spielvergnügen.

Die Spielregeln sind schnell angewendet: Zwei Hände zum Sichern verwenden. Die anderen beim Klettern nicht stören.

Die Regel für die Erwachsenen: Die Kinder aus Sicherheitsgründen beim Klettern nicht an der Hand führen, sondern nah sein, zurückhaltend eingreifen, und wenn um den Rumpf sichern. Ganz junge Kletterer kann man auch hinten an der Kleidung sichern.

Die eigenen Füße danken es dem jungen Menschen, der sie trainiert, bevor sie den ganzen Tag den Körper tragen müssen. An den Sprossen und beim Balancieren greifen die Füße auch und stärken damit den Mittelfuß optimal. Auch der gesamte Körper erfährt Kräftigung, Spannung und baut Muskeln auf, die den Körper später in der Senkrechten gut und ausdauernd stabilisieren und tragen können.

Mit zunehmender Erfahrung können die Kinder ihre Parcours selber bauen. Erst wird die Rutsche auf höhere Sprossen gelegt, später baut man sich ganze Balancierstrecken, Höhlen, Klettergeräte selber, und nutzt sie ausgiebig.

Auch im Garten kann man für die Spielzeit Klettermaterial kombinieren. Um die angenehme Oberfläche der Holzspielgeräte zu bewahren kommen diese nach dem Kletterspaß wieder nach drinnen.

Aufrecht Fortbewegen - über längere Dauer

Rennen lernen

Bis das Kleinkind den lieben langen Tag auf den Beinen ist, vergehen viele Wochen und Monate. Dies ist zu berücksichtigen, wenn Sie länger unterwegs sein wollen: Lieber etwas länger den Kinderwagen dabeihaben, damit der ermüdete kleine Forscher auch gefahren werden kann, wenn die Beine absolut noch nicht weiter können.

Rennen will gelernt sein: Wie viele Male sind wir aufgestanden und beim Laufen hingefallen. Abertausende Male. Wenn man rennen gelernt hat, hat man wohl oder übel das „Stehauf Männchen“ Prinzip intus. Daran kann man sich ein Leben lang erinnern und Sieger ist der, der ein einziges Mal mehr aufgestanden ist als hingefallen und die anderen danach dazu ermutigt auch wieder aufzustehen.

Auch hier gilt: Ein im Bewegungsspiel gut koordinierter und erfahrener Körper sorgt dabei für weitgehende Unfallfreiheit.

Auf Linie balancieren, in die Höhe (Turm) bauen und rückgängig machen, umwerfen

Jetzt ist die Zeit da, in der das Kind ausreichend Körperbeherrschung erlangt hat, um auf einer Linie gehen zu üben oder beim Balancieren einen Fuß vor den anderen zu setzen. Seine Kompetenzen erweitern sich nun beträchtlich.

Nun entwickeln sich auch andere Fähigkeiten wie das symbolische Spiel und komplexe Bauten werden unternommen. Das Kind wird jetzt auch von sich aus in die Höhe bauen und das Gebaute zerstören.

Ein Zyklus, der für jede kreative Arbeit beherrscht werden will, um nicht in einer Hälfte, dem Aufbau, in der Arbeit mit dem Körperlichen stecken zu bleiben. Meisterlich beherrscht die Materie, wer sie zusammenfügen und das Konstruierte wieder auflösen kann. Beides gehört dazu. Und natürlich auch das gemeinsame ebenfalls großzügig eingeplante Aufräumen mit den Eltern mit Zeit, Lust und Liebe - wie beim Spiel.

Verschiedenste Bewegungsabläufe erlernen, automatisieren, verfeinern

Laufen, hüpfen, springen sind nun eine Lust und als Übung großgeschrieben und an der Tagesordnung. 

Mit der Bewegungskompetenz kommt auch die soziale Kompetenz ins Spiel, denn nun spielen die Kinder auch vermehrt miteinander. Mit jedem Kontakt und jeder Berührung wird das eigene Bedürfnis mithilfe der Versprachlichung und nahen Begleitung durch die Erwachsenen formuliert und auf das Bedürfnis des anderen aufmerksam gemacht. Gemeinsam finden die Kinder zusammen und zu erlebter Selbstwirksamkeit, Vertrautheit und Kontaktfreudigkeit mit eigenaktiv herbeigeführter Lösung.

Werfen, auf den Stuhl setzen, freihändig Treppensteigen, auf Instrumenten Töne hervorbringen, blasen, pfeifen, malen, schneiden, falten, kleben, hämmern und und und.

Jetzt kommt Ihnen die bewusste, während der Babyzeit erlernte, gute Beobachtung Ihres Kindes voll zugute: Sie wissen, wo Sie fördern können, entdecken Stärken und können optimal auf den Charakter und die Lernweise ihres Kindes eingehen. Auch Grenzen setzen fällt Ihnen leicht, da Ihre Kinder mit Ihnen gemeinsam Frustrationstoleranz erworben haben und eigene Erfahrung und Mühe sie verständnisvoll gemacht haben.

Das Liebesband zwischen Ihnen wird durch die bindungsorientierte Vorgehensweise immer stärker. Ihr Kind ist sehr früh selbstständig und eigenaktiv.

Das Kind wird, auch durch die Erfahrungen, die es seit dem freien Gehen mehr und mehr in der Welt sammelt, immer verständiger und wissbegieriger. Es will wissen, wie es zu etwas kommt, dies beibehält, es wieder rückgängig machen kann. Dieser Zyklus schließt alle Phasen der Körperlichkeit ein: Aufbauen, Beibehalten, Abbauen.

Der eigene innere Bauplan kann verwirklicht werden. Das ganzheitliche Lernen, frühkindliche Bildung und individuelle Förderung geschieht mit Eigenmotivation. Kerative und rationale Elemente verbinden sich beim Denken und Handeln zu ganzheitlichem Lernen.

Wir lernen aus Begeisterung durch Nachahmung, wir synchronisieren Bewegungen mit unserem Gefährten, oft dem älteren Geschwisterkind, dem großen Vorbild, wir lernen durch Beobachten, selber Tun und Nachahmen. Die Erfahrung macht uns klüger und weise.

Dazu gehören auch Regeln: Spiele im Leben, nicht mit dem Leben. Um das sicherzustellen, haben die Älteren (Eltern) ihren dankenswerten und essentiellen Platz in der Schöpfung erhalten!

Jeder Mensch kennt durch die autonome Bewegungsentwicklung seinen inneren Lernzyklus. Jeder Mensch kann beizeiten durch die wärmende Aufmerksamkeit eines Betreuers in dieser Zeit einen natürlichen, bindungsorientierten Umgang erlernen. Jeder Mensch kann dadurch echte tiefe Beziehungen aufbauen und pflegen lernen. Jeder Mensch weiß dadurch um die Spielregeln, wenn es heißt, mit dem eigenen Körper, anderen Mitmenschen umzugehen oder mit verschiedenem Material zu arbeiten oder auch mit unseren Mitmenschen zu leben. Auch der Prozess der Auflösung ist hier auf natürliche Weise miteingeschlossen.

Den guten Ton aber, Taktgefühl und ach auch Tabus erlernt ein Kind nur durch die Erwachsenen, die ethischen, leider auch moralischen Grundsätzen gehorchen. An uns ist es, dem Kind eine neutrale, sachliche Kenntnis der Regeln zu vermitteln, die Erfolg und Verstehen im Konkreten nach sich ziehen und einen fairen, liebenswerten Umgang fördern. Aus den konkreten Verhalten und Erfahrungen entstehen in Folge die inneren Werte, die wir dem Kind vorleben.

Das Kind hat sich selbst mithilfe seiner eigenaktiven Bewegungsentwicklung bestens geschult: Mit in unzähligen Lernaufgaben erworbener Frustrationstoleranz und echtem Selbstvertrauen durch eigenen Erfolg, kann es die Welt da draußen nun voller Neugier und gut vorbereitet an unserer Seite entdecken.

Voller Elan ins Spiel vertieft

                                                                                                                                                                                                                         von Andrea Jacob

Mit der Motorik entwickelt ein Baby auch seine Intelligenz.
Mit der Erfahrung und dem Kontakt zu anderen Kindern
verankert das Kleinkind Selbstvertrauen und Lebenskompetenz.

Mit allen Sinnen spielen können, fördert die Intelligenz ebenso wie die gesamte Entwicklung des Kindes, mittels dabei entstehender Verknüpfungen im Gehirn. Mit Gefährten in heiteres Bewegungsspiel versunken zu sein, hat somit nicht nur positive Auswirkungen auf  Selbstvertrauen und Lebensgefühl, sondern auch auf Motorik, Sprachentwicklung und soziale Kompetenz unser heißgeliebten Sprösslinge.

Faszinierendes Spielmaterial

Wer ist von uns Eltern nicht auch auf der Suche nach dem Spielzeug, das nicht gleich in der Ecke landet. Hier im Spielraum für Bewegung nach Pikler und Hengstenberg auf dem Daxenmarkt der Montessori Schule Biberkor in Bayern scheint es nur solche Wunderspielzeuge zu geben: Alle kommen, gucken, spielen, klettern und wollen gar nicht mehr aufhören. „Jetzt sind wir schon wieder da.“, sagt ein Vater lächelnd während er ergeben stöhnt. Es ist Nachmittag und seine Kinder kamen am Vormittag zum ersten Mal in diesen Raum, in dem viele einfache hölzerne Bewegungsspiele aufgestellt sind. Während draußen auf dem winterlichen Weihnachtsmarkt Trubel herrscht, lädt dieser Raum wie ein warmes Nest ein zu bleiben und im Spiel zu regenerieren. Das jüngere Mädchen klettert das xte Mal durch einen Holztunnel, denn sie anschließend aufstellt und in der Vertikalen besteigt.

Spielregeln inklusive

Die draußen angeschlagenen Regeln hierfür lauten: 1. Wir klettern mit beiden Händen. 2. Wir stören die anderen nicht beim Klettern. 3.  Diese Regel gilt für die Eltern und Begleiter:  Wir sichern unsere Kinder um den Rumpf oder am Rücken. Wir führen nicht an der Hand, - aus Sicherheitsgründen. Denn die Sicherheit ist groß geschrieben. Hier sind alle akrobatischen Klettereinheiten so tief gelegt, dass kein kindliches Sprunggelenk ernstlich gestaucht werden kann.  

Viele Kinder sind es sehr gewöhnt im Alltag geführt zu werden. Aus gutem Grund: Da gibt es Verkehr auf der Straße, zwei Kinder und ein Baby im Kinderwagen zwischen Supermarktregalen oder die Dinge am Wegrand zur Krippe sind einfach zu attraktiv und die Zeit drängt… Vor allem, wenn die Kinder laufen lernen, gibt auch die elterliche Hand einen starken Rückhalt und liebevolle Führung. Doch hier im Spielraum ist die Umgebung vorbereitet, alle ungeeigneten Kleinteile sind hochgestellt und der Freiheit steht nichts mehr im Wege. Der Spielraum ist eine Einladung dazu, lieber 30 cm selbst zu balancieren, als dreimal die ganze  Balancierstrecke geführt zu werden. Das gibt Selbstsicherheit und die Kinder lernen die Geräte richtig einschätzen. Sie wissen dann, was sie sich selbst zutrauen können.

Großer Andrang: Alle wollen auch! 

Ein Spielgefährte spielt nun mit dem Mädchen Verstecken im Holztunnel und dann gehen beide rutschen. Da muss man sich sogar kurz anstellen. Die größere klettert am 5-Stangengerät einmal bis unter die Decke des Raums und lässt sich dann neben größeren Jungs nieder zum Bauen mit Kapla Steinen, sehr schmal und exakt geschnittene Bausteine aus Holz, mit denen man auch freitragende Bauten erstehen lassen kann. Der Turm der Jungs reicht bis über ihre Schultern.

Doch nicht nur junge und ältere Grundschulkinder wie diese beiden finden hier interessantes Bewegungsmaterial. Die ganz Kleinen werden aus den Tragetüchern genommen und ganz hinten im Raum in einer geschützten Ecke auf die Spieldecke gelegt. Der Vater setzt sich ganz nah zu seinem Sohn und mit wachem Blick äugt das Baby zu den kletternden Kindergartenkindern hinüber, dann zum Papa und gleich darauf hascht es nach dem neben seinem Kopf liegenden Holzspielzeug. Gleich nebendran arbeitet sich ein kleines Mädchen auf zwei Beinen noch wankend auf die Krabbelkiste, an der ein 14cm hoher Rutschkeil befestigt ist. Daneben führt ein Sprossenkeil 14 cm „bergauf“. An der Rutsche merkt das Mädchen, dass es mit den Socken abrutscht. Es rudert mit den Armen und lässt sich, bestärkt durch die daneben sitzenden Eltern, auf alle viere nieder um die Rutsche hinabzuklettern. Sie bringt dem Baby zwei Spielsachen und zurück will sie schon im Stehen über die Babyrutsche hinauf. Das ist der Moment, in dem viele Eltern den Kindern für fünf Minuten die Socken ausziehen, weil die Füße auf dem warmen Holz so schön haften zum Klettern. Die Großen nutzen den Effekt ja auch nebendran mit Feuereifer auf dem 5-Stangengerät.

Betreung leicht gemacht mit kleiner Einweisung

Eine Mutter, die nach einer kleinen Einweisung das erste Mal für zwei Stunden im Spielraum betreut hat, spricht ganz offen über ihre Erfahrungen. Sie ist sichtlich berührt. Anfangs sei es ungewohnt, so zurückhaltend und doch nah zu sichern. Die Betreuung fordere ständige Beobachtung und wärmendes Interesse, denn die Kinder werden nicht allein gelassen, wenn sie experimentieren. Sie würden frühzeitig informiert, über Gefahren aufgeklärt und mit einem offenen Herzen gewärmt. Nicht der kritische Blick, - echte Teilnahme motiviere und bestärke.

„Wenn man sieht, wie schnell die Kinder lernen und sicher werden, ist man bass erstaunt. Die Freude über den Lernerfolg ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Und im Vergleich könnten Kinder, die an der Hand geführt werden nicht so viel lernen, weil sie sich dadurch oft nicht in ihrem eigenen Schwerpunkt befinden. Man erkennt im freien Spiel den Charakter der Kinder und deren Vorlieben und Stärken. Ich habe mir echt viel mitgenommen.“

Letztes Jahr beugte sich ein von der sichtlich angetanen Stufenleitung herbeigeholter Vorstand zur Tür herein. Sein Gesicht war eher aufmerksam und ernst. Er schien die Anschaffungskosten zu überschlagen. Ein paar Wochen später teilte mir die Stufenleitung bei einer Gelegenheit mit, dass der Kindergarten schon Bewegungsmaterial erstanden habe, aber der Raum dazu noch gefehlt habe.

Die Erfahrung machen und Erfolge realisieren

Gerade heißt es, schnell Fotos machen, denn die großen Jungs präsentieren sich mit ihren Bauwerken. Die Türme sind beeindruckend hoch. Der Turm davor ging aus der Nähe fast nicht mehr aufs Bild. Die Kinder hatten sich auf Stühle gestellt, um maximal in die Höhe zu bauen.

Es ist kaum zu fassen: 2018 haben rechnerisch über 60 Familien den Raum während des Weihnachtsmarktes von 10:00 bis 17:00 besucht. Die Kinder oft mehrmals. Doch die Atmosphäre im überwiegend vollen Raum ist ruhig und heiter. Jeder spielt angeregt und entspannt. Die Größeren bauen versunken und konzentriert. Öfter wird gelüftet, aber alle entspannen sich und finden zur Ruhe. Eltern sieht man am Rand in die Beobachtung der endlich mal zufrieden und vergnügt spielenden Kinder versunken. Sie erholen sich merklich. Zwei ältere Damen haben sich an die Seite gesetzt und tauschen sich tief aus. Zwei Schülerinnen aus den höheren Klassen sitzen gerade auf der Couch in der Stillecke und plauschen leise.

Trotzdem wird bei den Kindergartenkinder wie am Fließband gerutscht, nur jedes Mal anders: Ohne Randbegrenzung der Rutsche kann man im Sitzen, rücklings, bäuchlings und seitwärts rutschen. Drei Kinder haben sich den Holztunnel geschnappt und rutschen durch den von den Betreuern ausnahmsweise gehaltenen Tunnel  in eine dunkle Polsterhöhle. Spannend. Mit größtem Vergnügen über eine Stunde. Wiederholen sie die Geburt? Trauma ade!

Geeignete Einteilung der Lernschritte sorgt für wenig Risiko und gute Körperbeherrschung

Und dann gibt es da auch Herausforderungen, die lassen sich nicht in zehn Minuten bestehen. Viele motorische Abläufe und Muskeln müssen aufgebaut werden. Der ganze Rumpf muss trainiert werden. Der Mittelfuß stärkt sich automatisch, weil er um die runden Holzstangen greift und beim Klettern mehr arbeitet als auf geradem Boden. Plattfüße kennen diese Kinder nicht, die frei spielen können. Der Rücken ist gut trainiert, wenn sie sich aufsetzen. Die Kinder können stehen und sich in der aufrechten Position jederzeit wieder sicher auf den Boden niederlassen. Dann ist freies Gehen kein Risikounternehmen mehr. Ein kleiner Schritt, dem viele vorausgingen. Diese Kinder haben wahrlich Erfahrung gesammelt. Die trainierten Füße, die starken Muskeln der Beine können diesen festen wendigen Rumpf tragen, wenn die Senkrechte erreicht ist. Die Motorik, die grundlegend für die Schulreife ist, ist dann schon weit eher als angesetzt vorhanden und die Unfallgefahr sinkt beträchtlich.

Spielräume für Bewegung vor Ort

Ob nun diese Bewegungsspiele als wöchentlicher Kurs besucht werden, ob es eine Kinderaktivität auf einer schulischen Veranstaltung ist, ob die Klettergeräte Zuhause im Wohnzimmer stehen, ob nun Altersmischung oder nicht, ob die Krippe oder der Kindergarten einmal in der Woche für die halbe Gruppe zwei Stunden Bewegungsspiele anbietet: Es ist egal, die Kinder sind immer unermüdlich und begeistert. Eine Montessori Kita hat diese Geräte angeschafft und die Leitung war überzeugt: „Hier spielen die Kinder alle zusammen, das machen sie sonst nur im Wald. Und was die sich einfallen lassen an Spielen und bauen aus den Geräten. Ich bin echt beeindruckt.“

Ein bisschen Knowhow ist schon dabei: Die Kinder werden nicht außer Acht gelassen, wenn neue Geräte in den Raum kommen, bis sich alle auskennen und die Kinder Sicherheit haben. Der Rhythmus der Kinder in ihrer Entwicklung wird beachtet. Schon die Babys trainieren nach festen Abläufen: Erst das Bekannte, das wiederholt wird, dann kurz eine neue motorische Herausforderung, dann eine entspannende Übergangsbewegung oder Ruhepause.  Nach 2-3 Minuten wird der Zyklus wiederholt. Kinder, die genetisch einen schwächeren Rücken haben, robben oder krabbeln einfach ein oder zwei Wochen länger, bis der Rücken bereit ist für die Senkrechte, das ist alles. Kein Kind nimmt selbst einen Lernschritt auf sich, den es noch nicht erfolgreich selbst schaffen kann. Das geschieht intuitiv. Wir Eltern dürfen es nur nicht durch zu viel Anleiten aus dem Takt bringen. Die Babys spielen dann selbstverantwortlich und unabhängig mit viel Freude.

Der Mensch wird durch den Mensch - soziale Kompetenz!

Die soziale Kompetenz ist eng vernetzt mit der Anzahl der sozialen Berührungspunkte im Alltag. Daher werden hier die Kinder bei  sich anbahnenden Auseinandersetzungen nicht getrennt oder auseinandergesetzt. Es wird auch nicht über ihre Köpfe hinweg geschlichtet. Hier können die Kinder geführt Kontakte knüpfen. Wenn zwei Kinder die Rassel haben möchten, wird jedes Anliegen formuliert: Du möchtest jetzt gerne die Rassel haben? Das andere Kind hat die Rassel  gerade fallen lassen. Es möchte die Rassel wiederhaben. Was machen wir denn jetzt? Lassen wir den Kindern einen Moment Zeit, sich selbst zu äußern oder etwas vorzuschlagen. Oft hat das ein Kind nicht so starkes Interesse wie das andere. Oder es gibt mehr Rasseln zum Spielen. Im Spielraum wird begleitet und auch informiert: „Wir schlagen nicht.“ Dann in der Ruhe findet sich schon eine Lösung, die allen taugt oder wo man Ausgleich schaffen kann.

Zwischen Geschwisterkindern, die so begleitet aufwachsen entstehen in der Regel sehr tiefe Freundschaften und man merkt, dass die Vorbildfunktion und das für einander Dasein sehr geschätzt werden und eine starke Liebe die beiden verbindet. Rangeleien sind normal, doch die grundlegende Beziehung ist niet- und nagelfest, wenn die Dinge, die einander verbinden in den Vordergrund gerückt werden:  „Gestern hat er dich vor mir verteidigt.“, oder: „Beim Mittagessen hat sie dir die Hälfte abgegeben.“ Und er kann doch teilen:  „Erinnerst du dich an das letzte Mal am Spielplatz, da hatte dein Bruder dir die Schaufel  gegeben…“

Mit Begeisterung lernen durch empathisches Interesse und Vorbild

Hier lernen die Kinder im Nu und mit Begeisterung. Wie geht das? Ganz einfach: Der Motor ist die Aufmerksamkeit und Herzenswärme von uns Eltern. Wenn wir Eltern uns für unsere Babys Zeit nehmen und uns auch mal auf dem so grundsoliden Boden niederlassen, sind wir mit ihnen auf Augenhöhe, unsere zurückhaltende aber behütende Nähe und unser  gütiges und anteilnehmendes Interesse wirken auf die Kleinen, -  wie eine Wärmelampe auf die frischgeschlüpften Küken im Stroh, die sie schnell quicklebendig macht.

Das kleine Mädchen, das noch Gehen übt, hat ihren Bruder im Kindergartenalter beobachtet, er hat das Spielzeugauto und den kleinen Ball auf Bast die Babyrutsche runterrollen lassen. Geschwind greift sie sich beide kurz hintereinander und lässt sie flugs, bevor ihr Bruder danach greifen kann, die Rutsche hinabsausen. Gleich danach kommt sie die Rutsche herabgelaufen und gluckst vor Vergnügen. Sie klatscht begeistert in die Hände und wirft sich mit einem Jauchzen in die Arme ihres Vaters, der sie herzlich umarmt. Glückstrahlend schmiegt sie sich in seine Arme.

Willkommen bei JaVitalFit!

Bilder: Andrea Jacob

Wichtiger Hinweis: Die Bilder wurden während einer öffentlichen Veranstaltung aufgenommen. Es wurde der Fokus auf die Inhalte der Aktivitäten und der fachlichen Darstellung der Bewegungsabläufe gelegt. Dies berechtigt zur Verwendung. Nicht alle Personen sind namentlich bekannt. Wenn Sie sich auf den Abbildungen entdecken und dennoch eine Veröffentlichung nicht gut heißen, teilen Sie mir bitte kurz Ihre Einstellung bezügl. der Verwendung der entsprechenden Bilder mit. Ihrem Wunsch wird dann sofort nachgekommen. Dies ist ein Appel und gleichzeitig ein Dankeschön an alle, die helfen, dieses Wissen über die integere Bewegungsentwicklung der Kinder zugänglich zu machen.

Was gesunde Ernährung bewirkt

Positive Effekte gesunder Ernährung -
3 Schlüsseltipps zu vitalisierendem Essen und Trinken     Mit Selbstcheck! 

Wie kann man die positive Wirkung einer gesunden Ernährung erkennen und messen?

An einigen Punkten kann man sehr wohl festmachen, ob die Ernährung funktioniert, das heißt, ob sie sich gesundheitsfördernd und stärkend auswirkt. Anzeichen dafür liefern die optimale Funktion der Verdauungsorgane und des Organismus. Ein paar ganz konkrete Parameter geben darüber Aufschluss.

Positive Wirkungen hat gesunde Ernährung:

Auf deinen Appetit

Sättigend schlemmen macht echt glücklich, Heißhungerattacken sind passé

Auf dein Verdauungssystem

Spitzenmotor Magen mit Top Vitalstoff-Assimilation bei angenehm sanftem Wohlgefühl

Auf deinen Stoffwechsel und deine Körperfunktionen
Aktiver harmonischer Stoffwechsel, langfristige Zellverjüngung, Immunschutz, gesunde Zähne und körperliche Leistungsfähigkeit
Auf deinen Schlaf

Tiefer erholsamer Schlaf entsteht und regeneriert zusehends, wenn der Körper durch eine gesunde Ernährung mit frühem Abendessen nicht mehr überlastet wird und der Organismus frei von Fäulnisgasen bleibt und die Verdauung abgeschlossen werden konnte.

Auf deine Leistung

Ausdauernde, konzentrierte Denkleistung und Kreativität in Beruf und Familienalltag mit Super Food Vitalpausen

Auf deine Fitness

Power, stabile, flexible Gelenke und Muskelaufbau im Handumdrehen bei Optimalgewicht, noch nie war das Training so leicht und effektiv.

Auf deine sozialen Kontakte

Gelassene körperliche Zufriedenheit zieht Kreise. Oberwasser im eigenen Leben fördert soziale Kontakte.

Auf deine Ausstrahlung und Attraktivität

Glänzende eigene Haarfarbe, jugendliche reine Haut, straffes Bindegewebe, elastischer muskulöser Körper bringen Schwung, Lebensfreude und mit einer besseren Hormonproduktion auch Attraktivität und Erotik!

Auf deine Erfolge, Herzenswünsche und Lebensziele

Nur wer Infektionskrankheiten und motorische Einschränkungen langfristig umgehen kann, hat die Power, die Zeit, die Kapazität und die Finanzkraft für langfristigen Erfolg im Beruf und Zuhause, für Herzensprojekte, sportliche Ambitionen, Abenteuer und ein erfülltes Liebesleben.

Auf deinen jugendlichen Schwung und dein langes aktives Leben

Die Investition in gesunde Ernährung erbringt die höchste Rendite, die es gibt. Elegant und sicher schweren Zivilisationskrankheiten und damit gesundheitlich bedingten Katastrophen aus dem Weg zu gehen, heißt aktiv und unbeschwert aus dem Vollen zu schöpfen, dabei Enkelkinder kraftvoll genießen, Unternehmungen durchzuführen, geistig vital bleiben, körperlich die volle Lebenskraft erhalten und dabei so jung bleiben wie glücklich und weise steinalt werden während man das Leben genießt.

Auf deinen Nachwuchs

Was dein Stoffwechsel wieder gut gemacht und gestählt hat, in puncto Immunabwehr und Fähigkeiten, wird sich im Positiven auf deine Fruchtbarkeit übertragen und im konkret biologischen auch auf die DNS und die Gesundheit deiner Kinder und Enkel. In ihnen lebt die Investition und die Fürsorge, die du in das Leben gesteckt hast, weiter. Und sei dir sicher, sie werden dann noch größere Sprünge machen, sicherer und höher steigen als du. Ein Hoch auf das Leben und dich!

Ein Hoch auf das Leben und Dich!

Wie kann man die positive Wirkung einer gesunden Ernährung erkennen und messen?

Sichtbare Anzeichen

  • Im Gesicht
  • An den Fingernägeln
  • An der Haut und den Haaren
  • An der Gewebestraffheit
  • An der Elastizität des Körpers in Bewegung
  • An der körperlichen Belastbarkeit
  • An einer stabilen positiven Stimmungslage
  • An der individuellen Ausstrahlung

Gesunde Ernährung ist ablesbar an Parametern

Gesunde Ernährung hat maßgebliche und direkte Wirkung auf den Stoffwechsel. Der Grad der Stoffwechselgesundheit gibt Aufschluss über die positive Wirkung guter Ernährung. Eine gute Ernährung ist leicht an ein paar Parametern abzulesen und führt zu schnellen, deutlich bemerkbaren und sichtbaren Verbesserungen. Blutwerte im Vergleich und gegebenenfalls Dunkelfeldanalysen liefern aufschlussreiche Informationen im Rahmen einer individuellen Beratung.

Stoffwechsellage A

Optimale Mineralien und Vitalstoffversorgung bedingen optimale Stoffwechselaktivität, entstehende Übersäuerung, aktive Radikale können sofort neutralisiert werden.

gute stabile Gesundheit, starkes Immunsystem, der Organismus nutzt eine besonders effiziente Form der Energiegewinnung bei optimaler Sauerstoffversorgung, effektivster, schnellster Muskelaufbau möglich

Stoffwechsellage B

Haut und Muskeln häufiger übersäuert, Zeichen allgemeiner Verschlackung

Cellulite, fettige Haut und Haare, schlechter Körper- und Mundgeruch, Allergien, Kopfschmerzen, Menstruationsstörungen, Verschleimung

Stoffwechsellage C

Haut, Muskeln übersäuert, allgemeine Entzündungsfaktoren, angeschlagenes Immunsystem

Grippale Infekte, Husten, Infektionen, Durchfälle

Stoffwechsellage D

Haut, Muskeln, Gelenke übersäuert, Ablagerungen und Mineralienabbau im Halte-Bewegungsapparat zur Säureneutralisation,

Karies, Haarausfall, Rückenschmerzen, Arthrosen, Meniskusschäden, Venenschwäche, Bandscheibenerkrankungen


Stoffwechsellage E

Haut, Muskeln, Gelenke übersäuert, keine Basenpuffer mehr vorhanden, Ablagerung von Salzen und Schlacken in den Organen

Leberverfettung, Haut-Pigmentierung, Altersflecken, Uterus-Myom, Prostatavergrößerung


Stoffwechsellage F

Haut, Muskeln, Gelenke, Gewebe übersäuert, Ablagerungen in den Gefäßen,

Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), koronare Herzerkrankung

Stoffwechsellage G

Haut, Muskeln, Gelenke, Gewebe, Zellen übersäuert, chronischer Sauerstoff- und Vitalstoffmangel in den Zellen,

Krebserkrankung, Schlaganfall, Herzinfarkt, Gefäße dicht

Stoffwechsellage H

Totale Übersäuerung, Verschlackung bis ins zentrale Nervensystem, Ablagerung im Gehirn

Demenz, Alzheimer, Risiko Systemkollaps



Die 3 Schlüssel zu einer vitalisierenden Ernährung

Gute Ernährung ist leicht definiert und mit ein bisschen Köpfchen und individuell an dich angepasst auch gut umzusetzbar. Gute Ernährung liefert uns eine mehr als ausreichende Fülle an Vitalstoffen, an Vitalität und Energie und alle bereits aufgezählten Vorteile. Wie gute Ernährung leicht gelingen kann und maßgeschneidert für dich funktioniert, erfährst du in meinem JaVitalFit Vitalkost Konzept.

Hier die 3 Schlüssel zu einer vitalisierenden Ernährung, die den Einstieg in eine bewusste, vitale Ernährung sicher gelingen lassen und Lust auf mehr Gesundheit machen!

  1. Leckere Salate mit knackigem dunklem Blattgrün
  2. Blattpower Smoothies
  3. Das Plus an Vitalstoffen in deiner Ernährung. (Füge deiner gewohnten Ernährung zusätzliche Vitalstoffe hinzu!)

Dunkles Blattgrün in allen Varianten.

Zurück ins grüne Vitalstoff-Paradies

Entdecken Sie Ihre natürliche, individuelle Ernährung und ihre Vorteile für die Gesundheit

Wer daran ist, seine natürliche individuelle Ernährung zu entdecken, wird automatisch die vielen Vorzüge genießen, die uns ein gesunder Körper schenkt, der eine optimale Vitalstofffülle genießt:

Wenn wir den Weg in Muße und liebend gerne in Richtung Natürlichkeit und Frische dauerhaft weitergehen, landen wir unweigerlich wieder im Paradies, in dem uns unsere naturgemäße Nahrung mit allem versorgt und wo unser Immunsystem mit den in Fülle vorhandenen Vitalstoffen optimal für unseren Schutz sorgt, so wie es unser Schöpfer für uns vorgesehen hat. Unser Schöpfer in Gestalt der Natur neigt sich dir bergend und behütend zu. Wir laden dich ein, dich hier am Tor zum Paradies umzuschauen, zu kosten und den Garten Eden in seiner Pracht und Menschenliebe für dich neu zu entdecken. Entdecke und lebe ein traumhaftes Wohlgefühl.

Wenn du morgens aufwachst, freut sich dein Geist auf den neuen Tag. Nach tiefem erholsamen Nachtschlaf erreicht deine Hochstimmung deinen Stoffwechsel und er fährt hoch. Innerhalb weniger Minuten während du dich genüsslich dehnst und wohlig sanft bewegst, erfasst deinen Körper eine Wärmewelle, die dir einen rosigen Teint auf die gesunde, feinporige Haut zaubert und deine Verdauung in Schwung bringt. Du erhebst dich mit dem Gefühl, einen geliebten Körper zu haben und stehst auf. Leichtfüßig trägt dich dein behänder Körper ins Leben. Gut gerüstet siehst du den täglichen Herausforderungen entgegen.

Beim Frühstück hast du richtig Appetit und du frühstückst so gut, dass du mit einem köstlichen frischem Snack in Stoßzeiten auch gut bis nachmittags oder abends ohne Leistungseinbußen durcharbeiten kannst. Deine Verdauung funktioniert prächtig und du kannst aus vollen Zügen essen, bis du satt bist. Du lieferst deinem Körper die richtigen Mahlzeiten, die ihn so leistungsfähig machen, dass du im Handumdrehen Muskelmasse aufbaust, allein über die alltägliche Bewegung.

Mit Freude und Genuss widmest du dich in deiner Freizeit kurzen Phasen sportlicher Aktivität voller Bewegungsfreude, denn deine Fitness übersteigt deinen Kräfteverbrauch durch die täglichen Aufgaben und Muskelkater scheint ausgestorben - es gibt ihn nur noch gelegentlich für individuelle XXL Trainingseinheiten, die das Muskelwachstum richtig aktivieren.  Nichts zieht und schmerzt mehr. Die Knie, die Schulter, der Rücken, der Kopf, alles macht dankbar und voller Elan mit. Ohne Einschränkung und voller Leichtigkeit.


Sport ist ein Genuss. Sich Dehnen ein wohltuendes Bedürfnis. Flexibilität und eine aus der Kindheit bekannte Elastizität machen deinen Körper und deine Bewegungen geschmeidig und ursprünglich majestätisch. Schwungvolle Bewegung kehrt in dein Leben ein und bleibt, denn du läufst gerne die Treppen, rennst auch noch mit deinen Schulkindern oder deinen Enkeln um die Wette und feilst an deinen Bestzeiten im Training, das du um kurzes explizites Krafttraining locker erweiterst.

Deine Darmflora ist einzigartig geworden. Sie spiegelt deine Individualität und deine positive Lebenseinstellung. Sie nährt dich, so wie du sie, mit wertvollsten Nährstoffen, mit intelligent wirkenden lebendigen Substanzen und einem herausragenden Eiweiß, das direkt in deinen Muskelaufbau fließt. Sie umsorgt dich, so wie du sie, mit einem wirkungsvollen unschlagbarem Schutzsystem, unserem Immunsystem, dass dich unbeschwert und frei durchs Leben gehen lässt und räuberische und zersetzende Krankheiten sicher wirksam, verlässlich und nachweislich abwehrt. Höherentwicklung geschieht also für dich fortan im Seelischen und partnerschaftlichen Bereich und nicht mehr durch Druck über bedrohliche, unzählige Symptome hervorrufende Stoffwechselprobleme, die langfristig durch Mangelversorgung und Fehlernährung entstanden.

Deine Beziehung belebt sich, denn ein gesunder Körper strahlt Attraktivität aus, die Vitalität und Lebenslust weckt. Deine Familie kennt dich nun auch langfristig strahlend und profitiert von deiner größeren Geduld.

Du erfährst Sanftmut und harmonisches Zusammenspiel, denn dein Körper erlebt dies durch dich über eine fürsorgliche Nahrungszufuhr in einer freundschaftlichen Haltung dir selbst gegenüber. Du spielst bewusst nicht mehr mit dem Leben, sondern im Leben. Herzlich willkommen also bei JaVitalFit.

Willkommen bei JaVitalFit!

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter weitere Informationen. Datenschutz | Impressum

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Weitere Informationen

Informationen

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt. Es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz. Impressum

Zurück