Was uns Studienergebnisse gegen Corona in die Hand geben

Was uns Studien gegen Corona in die Hand geben


Studienergebnisse und Beobachtungen geben uns wesentliche Faktoren für eine verbesserte Virenabwehr des Einzelnen und Risikogruppen allgemein und spezifisch den Corona-Viren. Zusätzlich kann jeder an der Verbesserung seines allgemeinen Gesundheitszustandes und im speziellen für seine Immunabwehr Maßnahmen ergreifen. Zusätzlich können Grunderkrankungen und leichtgradige Übersäuerungsgrade mit Eigeninitiative gemildert und, soweit möglich, eigenaktiv bessere Voraussetzungen für eine leichten Verlauf einer Vireninfektion geschaffen werden, was allgemein die schnelle Verbreitung des Virus weiter abbremsen könnte und die Gefährlichkeit einer Infektion allgemein reduzieren.


Der Covid-19 Virus, Corona 2, auch SARS CoV-2 hat unser tägliches Leben stark verändert. Viele Annahmen und Gerüchte kursieren neben den täglichen öffentlichen Meldungen und Rundschreiben der Unternehmen an die Kunden. Einige Studien und Beobachtungen aus Wuhan können dazu beitragen, die Situation für den Einzelnen zu verbessern.

Die wichtigste Vorkehrung neben den empfohlenen hygienischen und sozialen Maßnahmen zur Verhinderung einer schnellen Ausbreitung ist es, den eigenen allgemeinen Gesundheitszustand soweit möglich kurzfristig zu verbessern und die einzelnen bis jetzt bekannten Faktoren für eine maximale Immunabwehr gegen Viren allgemein und speziell gegen Corona-Viren zu beachten. Zwei Faktoren sind uns durch 2 Studien bekannt. Der Virus tritt über ACE-2 Rezeptoren in die Gewebezellen ein. Erstens können diese Rezeptoren mit Vitamin D belegt werden und der Weg in die Zelle für den Virus blockiert. (s. u. Quelle1) Zweitens kann die Einnahme von ACE-2 Hemmern die Zahl der Bindungsstellen erhöhen. Daher wird empfohlen diese Medikamente in der akuten Phase des Virusinfekts zu reduzieren oder zu ersetzen. (s. u. Quelle 2) Zu diesen Hemmern zählen Ibuprofen und Antidiabetika aus der Familie der Glitazone. Ein Teil der Blutdrucksenker sind beispielsweise ebenfalls ACE-Hemmer basiert.

Allein in Deutschland stehen laut dem Deutschen Ärzteblatt 16 Mio Menschen unter einer ACE-Hemmer Therapie. Auch, wenn diesem zufolge vom Absetzen von Blutdrucksenkern, nur aus Angst vor einer Corona-Infektion, gewarnt wird und die Beobachtungen der Erkenntnisse aus Wuhan, China, noch angezweifelt werden können. (s u. Quelle 3) Diese und untenstehende Erkenntnisse können uns dienen, um uns und unsere Mitmenschen bestmöglich vor schweren Verläufen zu schützen.

Der Covid-19 Virus, Corona 2, auch SARS CoV-2 hat unser tägliches Leben stark verändert. Viele Annahmen und Gerüchte kursieren neben den täglichen öffentlichen Meldungen und Rundschreiben der Unternehmen an die Kunden.
Wo der Angestellte und Unternehmer vorher auch trotz Infekt noch zur Arbeit erschien, um sein Team nicht in Stich zu lassen, ist heute eine Trendwende in Sicht. Die eigene Gesundheit durch Überstunden, durch lange durchzechte Nächte oder Kinderbetreuung überzustrapazieren und seine körperlichen Bedürfnisse zu lange hintanzustellen - was uns vorher als tüchtig und zielstrebig auszeichnete - kann sich dieser Tage als völlig kontraproduktiv erweisen. Ein heruntergewirtschafteter, überforderter, mangelernährter, oder gar eingerosteter und schmerzender Körper kann ohne schlagkräftiges Immunsystem ein entscheidendes Manko darstellen, wenn es in Corona Zeiten gilt, eine Infektion ohne gefährlichen Verlauf zu überwinden. 

Die Faktoren, die unseren Körper in eine abwehrstarke Position versetzen, sind ein schlagkräftiges Immunsystem und ein funktionsfähiger Stoffwechsel mit leistungsfähigen Organen und einem offenen Gefäßssystem. Das Risiko für einen schweren Verlauf einer Virusinfektion steigt mit dem Alter, mit einer oder mehreren Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen  oder für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem aufgrund von Krankheit oder wegen Medikamenten wie z.B. Cortison. (s.u. Quelle 4) Das Risiko steigt auch leicht bei niederen Graden des Übersäuerungssyndroms in Verbindung mit Vitalstoffmängeln, in denen noch keine säurebasierten Grunderkrankungen wie oben genannt, ausgeprägt sind, aber bereits durch Säuren Entzündungen und Gewebeschäden durch kristalline Ablagerungen in Organen und Gelenken vorliegen und das Immunsystem und Organe und Stoffwechsel nur eingeschränkt funtionieren. 

Die Faktoren, die beeinflussbar sind zusammengefasst also ein leistungsfähiges Immunsystem, ein funktionsfähiger Stoffwechsel und freie Gefäße sowie gut arbeitende und gut versorgte Organe durch schwergradige oder leichtgradige Übersäuerung. Grunderkrankungen werden durch chronische schwergradige Übersäuerung herbeigeführt, und bilden eine weite Bandbreite der Folgen des Übersäuerungssyndroms. Wobei bei Grunderkrankungen die Medikamente, die helfen die Symptome einzudämmen, in der Mehrzahl ebenfalls säurebasiert sind und auf lange Sicht die Übersäuerung, den Gewebeschaden und die gesundheitliche Situation des Patienten weiter verschlechtern und neue Grunderkrankungen dazukommen können. 

Das leichtgradige mehr als das schwergradige Übersäuerungssyndrom lassen sich jedoch mit ausreichender Versorgung durch Vitalstoffe, spezifische Ernährungsumstellung, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen und eine längeren Entsäuerungskur mildern bis ausgleichen. Die Dauer der Kur sollte in Entsprechung der Dauer der vorausgegangen Übersäuerung durchgeführt werden. Durch sie werden Basenpufferkapazitäten auffüllt, Altlasten und Säurerückstände und -reste aus dem Körper entfernt. Diese Maßnahmen verbessern die Stoffwechsel- und Immunsystemfunktionen und können Risikogruppen wie dem Einzelnen bessere Abwehrkraft verschaffen. Daher ist ein selbstverantwortliches Handeln für die eigene Gesundheit ein wesentlicher Imperativ für den eigenen Schutz und die gesamte Volksgesundheit geworden und sei folglich jedem Einzelnen ans Herz gelegt.


Quelle 1:https://www.biomedical-center.de/neue-bahnbrechende-studie-zu-vitamin-d/

Quelle 2:https://www.nature.com/articles/s41569-020-0360-5

Quelle 3:https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111070/COVID-19-Zweifel-am-erhoehten-Risiko-fuer-einen-komplizierten-Verlauf-durch-Antihypertensiva

Quelle 4:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Andrea Jacob
 

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