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Die Grünkraft der Hildegard von Bingen bei JaVitalFit und wieso Blattgrün den Muskelaufbau extrem fördert

Die Grünkraft der Hildegard von Bingen steckt voller ungeahnter Möglichkeiten, die wir ganz praktisch in unser Leben integrieren können.

Durch die Grünkraft der Pflanzen können wir deren Elastizität, Jugendlichkeit, Langlebigkeit, Frische, Lebensmut und Immunabwehrkraft für uns nutzen, auch und besonders nach schweren Lebenskrisen.

Auch optimaler Muskelaufbau lässt sich durch die Grünkraft der Planzen ganz leicht und wissenschaftlich erklärbar erreichen und in unsere Ernährung einbauen.

Und Tipps, wie man Salat und Gemüse ganz leicht wieder verträgt, gibt 's auch bei JaVitalFit.


Alles zur JaVitalFit Grünkraft in der JaVitalFit Vitalkost mit Rezepten als Ebook oder als Broschüre unter dem Menüpunkt Produkte. Alles zu Blattpower Smoothies auf der JaVitalFit Smoothie Anwenderkarte zum Selbermixen. 

Hier geht es um die unerschöpfliche Grünkraft der Pflanzen. Diese ist seit meiner Kindheit ein Lieblingsthema und ich je länger ich mich damit beschäftige, umso begeisterter bin ich unvermindert am Forschen.

Der Begriff Grünkraft:

  1. Er umfasst ganz konkret das Blattwerk und das starke Wachstum der Pflanzen mit all den nützlichen Inhaltsstoffen für unsere Gesundheit. 
  2. Der Begriff Grünkraft bedeutet ebenso die Elastizität, die wiederkehrende Sprießkraft, das hohe Lebensalter und die große Ausbreitung ein, die Pflanzen erreichen können. 
  3. Nicht zuletzt definiert das Wort Grünkraft auch die Gesetze der sich ständig fortentwickelnden, sich erneuernden Evolution des physischen Lebens, das vielfältige Methoden findet, lebenswidrige Umstände in anderer Form z.B. als Samen oder in Form von Rückzug zu überstehen und wiederzukehren.
  4. Ebenso ist die Grünkraft ein Symbol für aktive, lebensbejahende meisterliche Anpassung an die Umwelt und die herrschenden Lebensbedingungen und damit für Langlebigkeit, Jungend, Gesundheit und Robustheit.


Die Grünkraft, ein Begriff von Heilern und Spirituellen, aber auch von Goldmedaillen Gewinnern:

Hildegard von Bingen prägte den Begriff Grünkraft. Sie nannte die Grünkraft Viriditas, (von viridis grün, Pflanzen- und Meergrün) und bezeichnete damit das vor Lebenskraft strotzende und schnellwüchsige Pflanzengrün. Genauso beinhaltete der Begriff für sie das ewige Wachstum dieser grünen Flora dieser Erde. Der Begriff steht daher auch für Jugend, Langlebigkeit, Gesundheit und Robustheit. Darüber hinaus sah sie in ihr auch Gott, das Leben und die Schöpfungskraft, die jedem innewohnt und die uns hilft zu heilen und unser Leben gut zu schaffen.

Kaum ein Heiler oder Heilpraktiker, der sich nicht der Grünkraft in den Pflanzen für den Menschen bedient. Ob unsere Vorfahren, die viel mehr pflanzliche Nahrung zu sich nahmen, ob Avizenna in der Antike, ob die Hebammen im Mittelalter, ob Pfarrer Kneipp, dessen wichtigstes Heilkraut der Giersch war, und viele andere nutzten die Grünkraft für Ihre Schützlinge. Viele von ihnen gingen Freundschaften mit Pflanzen ein und konnten mit einer Auswahl an sehr gut erforschten Kräutern mehr heilen als gewöhnlich. 

Eva Aschenbrenner und viele Heilpraktiker und Ärzte sind bekannt für Ihre Heilkräuter-Rezepte und -mischungen und ihr pflanzliches Heilkunde-Wissen. Ursachenmediziner der heutigen Zeit verwenden uraltes Wissen der alteuropäischen, orientalischen, chinesischen, amerikanischen und aryurvedischen Medizin und entwickeln es mit neuen Forschungsergebnissen untermauert weiter. 

Viele naturkundliche Geistliche, darunter Bruno Gröning, der bekannteste spirituelle Lehrer der Nachkriegszeit, sprachen von dieser Grünkraft. Bruno Gröning fasste es ganz schlicht und einfach zusammen und sagte uns: "Die Natur ist Gott." Als Kriegsgefangener lehrte er seine sichenden Gefährten ganz konkret junges Pflanzengrün zu verzehren, um die Entbehrungen im Lager zu überleben. Als Vortragender zu religiösen und spirituellen Themen lehrte er später, dass Gott sich in der Natur, in der lebendigen Schöpfung, offenbare. Als Kind hatte er in den kriegsbedingten Hungersnöten oft all sein Essen den Geschwistern überlassen. Keiner sah ihn essen, ohne das er abmagerte. Hatte er sich von jungem Pflanzentrieben oder geistig von Lichtnahrung ernährt, wenn er als Kind stundenlang in den Wald ausgebüxt war?

Heute gibt es immer mehr Autoren, die über essbares Wildgrün in Pflanzenführern informieren, seien es Ernährungsmediziner, Botaniker oder Wildkräuterexperten oder auch junge Abenteurer, die ohne gekaufte Essensvorräte über Land ziehen und beweisen, dass es möglich ist, von der Hand in den Mund zu leben ohne dafür Geld zu benötigen. So wie es im Paradies der Fall war. 

Aber auch Spitzensportler und Body Builder entdecken natürliche Super Foods und Ernährungsweisen, genauso wie hormonwirksame, natürliche Pflanzenstoffe für sich. Raw Food steht immer mehr für herausragende Leistung, Gesundheit, Spitzenküche, Ursachenmedizin und aktive Lebensweise. Sabine Spitz, eine der weltweit erfolgreichsten Radsportlerinnen bedankt sich für das Grünkost betonte Konzept Dr. Mutters und empfiehlt es nicht nur Berufssportlern, sondern auch medizinischen Einrichtungen oder Schulen. 

Bedeutet dieses alte Wissen über die Grünkraft also die Rückkehr ins sprichwörtliche Paradies? In ein Leben, dass weniger durch gesellschaftliche Zwänge geprägt ist?


Die Grünkraft in Fakten:

A. Inhaltsstoff Chlorophyll:

  1. Pflanzen enthalten Chlorophyll, den dunkelgrünen Blattfarbstoff. Es ist roh die älteste, wichtigste und am meisten gesundheitsfördernde Komponente in der Nahrung. Nicht wenige Studien belegen: Chlorophyll bindet Gifte, macht Erreger unschädlich, steigert alle Lebensfunktionen, fördert die Wundheilung und Durchblutung. Es beseitigt Körpergerüche.
  2. Chlorophyll enthält wahre Schätze an Pflanzenhilfstoffen.
  3. Chlorophyll enthält wertvolle Eiweiße und Fettsäuren und aktive Wirkstoffe.
  4. Chlorophyll ist chemisch gleich aufgebaut wie unser Blutfarbstoff Hämoglobin. Chlorophyll enthält Magnesium während Hämoglobin Eisen enthält. Daher kann unser Körper sehr schnell und unaufwendig aus Chlorophyll Hämoglobin herstellen. Die Sauerstoffaufnahme lässt dich mit Chlorophyll daher erheblich verbessern.
  5. 50% Frischkost oder Blattgrün beseitigen Schweregefühl und postprandiale Müdigkeit nach dem Essen. 


B. Vitalstoffe im Pflanzengrün:

  1. Blattgrün enthält oft doppelt bis tausendfach so viele Vitalstoffe wie andere Pflanzenteile der gleichen Pflanze. Im Karottengrün ist zum Beispiel ein Vielfaches mehr an Betacarotin, eine Vitamin A Vorstufe, als in der Wurzel. Zum Beispiel sind die Blätter von Rote Beete, Petersilie und Steckrüben den Wurzeln haushoch überlegen, was den Nährstoffgehalt angeht. Das Grün von Roter Beete  enthält 7 Mal mehr Kalzium und 192-mal mehr Vitamin A als die Wurzeln. Das Grün von Steckrüben enthält 2500-mal mehr Vitamin K als die Wurzel. Pflanzengrün und vor allem Löwenzahn enthalten sehr viel Vitamin C. Die Brennnessel enthält zum Beispiel zehnmal mehr Eiweiß, fünfzehnmal mehr Kalzium, siebenmal mehr Eisen, fünfundzwanzig mal mehr Vitamin C, fünfmal so viel Betakarotin und sechseinhalb mal mehr Magnesium als Kopfsalat. 
  2. Pflanzengrün enthält viele Faserstoffe, auch Ballaststoffe genannt. Faserstoffe von Pflanzen helfen den Darm zu füllen, um Assimilation von Nährstoffen und Abtransport von Stoffwechselendprodukten und Giftstoffen möglich zu machen. Faserstoffe reinigen den Darm und nehmen wie ein Schwamm Schwermetalle und Schadstoffe auf. 
  3. Faserstoffe sind die Lieblingsnahrung unserer guten Darmbakterien. Wenn viele Faserstoffe gegessen werden, kommt es zu einem sehr starken Mikrobiom, das unserem Körper bestes Eiweiß liefert. Dieses wird zur Herstellung von Muskeleiweiß verwendet. Das heißt, es kommt bei einer faserreichen Kost zu einem optimalen Muskelwachstum unter Training.
  4. Pflanzengrün enthält Biophotonen. Die Frische der rohen Gemüse und dem Pflanzengrün liefert uns Lebendigkeit und Energie. Auch viele Enzyme, Polyphenole und Hormonvorstufen werden nach Verzehr von Frischkost einfach in unserem Körper einfach weiterverwendet. Sie verschaffen uns Aktivität und Vorteile. 
  5. Pflanzengrün hat extrem heilkräftige und gesunderhaltende Wirkung auf unser Verdauungssystem. Es hält unseren Darm gesund. Auch unser Immunsystem wird dadurch sehr gestärkt und aktiviert. Pflanzengrün ermöglicht uns auch auf Dauer durch seine vielen positiven Eigenschaften und die Vitalstoffe, starke Verdauungssäfte zu produzieren, die eine Aufspaltung unserer Nahrung erst ermöglichen.


C. Weitere Vorteile der Grünkraft:

  1. Pflanzengemeinschaften bilden ein Kommunikationssystem aus Terpenen. Wenn wir uns in der Natur aufhalten oder viel Pflanzengrün aufnehmen, profitieren wir von den Terpenen, die wir aufnehmen. Über diese Terpene kann unser Immunsystem sehr stark aktiviert werden. Das heißt, die weißen Blutkörperchen, vor allem krebseliminierende Immunzellen, werden gebaut und halten unseren Körper frei von Erregern oder von entarteten Zellen.
  2. Pflanzen können große Regionen besiedeln und durch ihre feine Kommunikation untereinander ein weitreichendes Gemeinschaftsgefühl über den besiedelten Lebensraum aufbauen. Wir können über eine pflanzenreiche Kost auch unsere Feinsinnigkeit und unsere Sensitivität erhöhen. Alle spirituellen Gruppen nutzen ab einem bestimmten Niveau eine fleischreduzierte und pflanzenreichere Kost, um ihre Feinwahrnehmung im Geistigen und Zwischenmenschlichem voranzubringen. 
  3. Pflanzen sind sehr elastisch und biegsam. Ihre Flexibilität und Ihre jugendliche Frische suchen Ihresgleichen. Gleichzeitig mit der hohen erneuerbaren Kraft, die Pflanzen an den Tag legen, können Pflanzen ein sehr hohes Lebensalter erreichen und gleichzeitig immer frisch treiben. Eine solche Langlebigkeit bei jugendlicher Frische lässt sich auch bei Menschen beobachten, die sehr alt werden und dabei sehr aktiv und selbstständig bleiben. Die ältesten Menschen der Erde, die bis ins hohe Alter körperlich und geistig gesund und aktiv sind, haben einen sehr hohen pflanzlichen Anteil auf ihrem Frischkost betonten Speiseplan.


In der JaVitalFit Vitalkost sind Wildgrün und viel dunkles Blattgrün so eingebaut, dass es in den uns vertrauten Gerichte verwendet werden kann. Der etwas bittere Geschmack wird gemildert durch Obst in den Smoothies oder in den Salaten in kleinen Mengen mit eingebaut und langsam gesteigert. Auch gibt es viele klassische Rezepte, in denen man dunkles Grün unaufwendig und geschmacklich neutral gut mit aufnehmen kann. 

Auf diese Weise können sich Geschmack und Verdauung in angenehmen Schritten an die grüne Kost gewöhnen und wir beginnen unsere ursprüngliche Nahrung heiß und innig zu lieben. Denn unser Körper und unser Geschmack wird dadurch wieder sensitiver und fängt an, die Wirkung, die Nahrung direkt auf unseren Körper ausübt, wieder zu erfassen.

 Andrea Jacob, JaVitalFit, Ernährungsberatung, Mental- und Bewegungskonzepte, EMB Coach

Naturstoff-Schutz gegen Infekte, Grippen und Corona RNA Schnipsel

In einer fortgeschrittenen Corona Krise, in der globale Lobbygruppen und pandemiologische Institute mit Fachmedizinen um das Gehör der Massen und der Politik ringen, bleiben dem Einzelnen die Möglichkeiten der Naturstoffmedizin, um Selbstschutz mit bewährten Wirkstoffen zu betreiben und körperlich den Problemen in einer globalen Krise gewachsen zu bleiben.

Nachdem endlich weltweit viele führende pandemiologische Institute und namhafte Fachmediziner auch im Verbund in die Öffentlichkeit gehen(1), um Breitbandstudien und Hochrechnungen vorzulegen, die die Faktenlage klären und den politischen Sprachrohren von Regierungen Fehleinschätzungen nachweisen, ist es am Bürger selbst, die ihm gestellten Probleme zu konfrontieren und für sich zu lösen. Zu Dr. Wolfgang Wodarg und Professor Sucharit Bhakdi und anderen der ersten Stunden, gesellen sich nun ganzen Gruppierungen von Ärzten(2) mitunter in den USA und auch hier, die über die Fehleinschätzungen, die Tests, die Fallzahlen und die Lock down Auswertungen anhand von nun umfangreichen Forschungen aufklären und Entwarnung in Bezug auf die Gefährlichkeit des Virus SARS-CoV2 geben(1).

Neben der Tatsache, dass sich Maskentragen nun als gefährlich im Alter und bei chronischen wie akuten Grunderkrankungen herausgestellt hat(3), und schon immer als leistungsmindernd bekannt war und selbst im Bergbau nicht angewandt wurde, kommen hoher Stress durch Unwägbarkeit der Situation, gefährdetes Einkommen, komplett neue Alltagssituationen und vermehrte Kinderbetreuung dazu.

Der Stress und die sich zuspitzende Krise, und nicht zuletzt stundenlanges Maskentragen bewirken beim Einzelnen einen verstärkten Druck auf das Immunsystem, fordern mehr Leistung, was die Anfälligkeit für Infekte stark erhöht. Die Zahl der Erkältungen sei wegen Masken auf Rekordhoch, so Sucharit Bhakdi(4). Achten Sie also darauf, das Maskentragen soweit möglich zeitlich zu minimieren.

Neben einer gesunderhaltenden Lebensweise siehe weitere Blogbeiträge, kann man selbst ganz einfach seinen Immunschutz und seine körperliche Leistungsfähigkeit gezielt mit bestimmten Naturstoffen schützen und unterstützen. Diese können bequem als freiverkäufliche Nahrungsergänzung eingenommen werden, oder durch bestimmte Lebensmittel zugeführt und durch bestimmte Maßnahmen herbeigeführt werden.

Mikronährstoffe aus der Natur, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essenzielle Fett- und Aminosäuren zählen sind lebensnotwendig. Es gibt im menschlichen Körper nahezu keinen Stoffwechselschritt, an dem nicht wenigstens ein Mikronährstoff beteiligt ist. Diese Naturstoffe sind also direkt an der Abwehrleistung des Immunsystems, der Funktion und Leistungsfähigkeit des Herzmuskels, der Atmung und des Nervensystems beteiligt(5). 

Folgende natürlichen Mikronährstoffe helfen nachweislich die Infektanfälligkeit zu verringern und den Immunschutz zu aktivieren (5):

  • Vitamin D3
  • Omega3 Fettsäuren
  • Folsäure
  • Selen
  • Zink

Alle diese natürlichen Wirkstoffe haben einen direkten stärkenden Einfluss auf das Immunsystem und unterstützen die körperliche Leistungskraft. Die individuellen Dosierungen sind immer fallspezifisch zu klären und daher empfehlen wir eine fachliche Beratung und die Packungsbeilage zu beachten. Allgemein können diese Wirkstoffe aber gut eingenommen werden. Oft ist jedoch eine Supplementierung und eine anfangs höhere Dosis bei Mängeln unbedingt anzuraten, denn Lebensmittel haben einen Großteil der Nährstoffe verloren, die sie früher aufwiesen und der Mensch hat durch Mängel, unvorteilhafte Lebensweisen, chronischen Stress und Schadstoffbelastungen einen sehr viel höheren Bedarf.

Zu den einzelnen Naturstoffen ist zu anzuführen:

Vitamin D, das Sonnenvitamin, in allererster Linie, senkt die Infektiosität von Erkältungsviren, indem es die Produktion von körpereigenen Antibiotika steigert. Aktuelle Metaanalysen beweisen, dass Vitamin D bei Kindern und Erwachsenen das Risiko für Atemwegsinfektionen signifikant um minus 35% senkt. Über 80% der deutschen Bevölkerung wiesen 2008 einen Mangel auf(6). Über den idealen Spiegel wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Vor einiger Zeit wurde der nötige Spiegel angelblich aufgrund einen Rechenfehlers um das 10-fache nach oben berichtigt. Jahrzehntelange Warnungen, dass zu viel Vitamin D schädige, sind mit Studien nun endgültig widerlegt. Mit einem Sonnenbad von 10 Minuten in der senkrecht stehenden Mittagssonne in mediterranem Gebiet entstehen 100.000 i. Einheiten Vitamin D. Unser Organismus kommt also von Natur aus mit hohen Dosen im Körper gut zurecht. Mit einem ausreichend hohen Vitamin D und C Spiegel kann das Krebsrisiko um  80% gesenkt werden. (9) 

Omega3 Fettsäuren, entzündungshemmende Fette, die EPA und DPA Säuren wirken antientzündlich und wirken lebensverlängernd. Sie wirken blutdrucksenkend und verringern die Gesamtsterblichkeit um 21%, die kardiovaskuläre Mortalität um 30%, den plötzlichen Herztod um 45%. Sie können als Mikroalgenölkapseln oder als Zusatz als Fischöl, Kürbiskernöl, Hanföl, Leinöl eingenommen werden(8).

Folsäure, für alle Zellteilungs- und Wachstumsprozesse, senkt signifikant das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und kardiovaskulären Tod um 20 bis 25%. Folsäure befindet sich in allen frischen grünen Gemüsen und Salaten. Vor allem in rohen Kohlarten und Petersilie.

Selen, für ein schlagkräftiges Immunsystem, stärkt das Abwehrsystem, die Produktion von Abwehrzellen, hemmt Virusvermehrung und wirkt entzündungshemmend, bewirkt Leberzellschutz. Paranüsse, Niere, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Mais und Naturreis enthalten Selen.

Zink, stimuliert Eiweißaufbau und Zellerneuerung, fördert die Vermehrung von Immunzellen, reduziert die Infektiosität von Rhinovieren, in den Schleimhäuten wird die Vermehrung von Erkältungsviren verringert. Zink wirkt antiviral, hemmt die Vermehrung und das Andocken von Viren und reduziert Entzündungsprozesse. ZInk ist reichlich in Keimlingen, Vollkornprodukten und Eiern, Linsen und Erbsen enthalten.

Desweiteren unterstützen EM Darmbakterien dabei, das Immunsystem, das im Darm entsteht, zu stimulieren und zu schützen. Eine Ernährung mit sehr wenig tierischem Eiweiß (v.a. Fleisch) und eine Intrazell-Entsäuerungskur und ausreichende Bewegung helfen vor allem bei chronischen Grunderkrankungen die positive Hebelwirkung dieser natürlichen Mikronährstoffe noch erheblich zu verstärken.

Eine individuelle Dosierung ist dann sinnvoll, wenn Sie merken, dass Sie Schwierigkeiten haben, Naturstoffe oder Lebensmittel einzuführen, weil der Körper sie durch bereits bestehende Stoffwechselstörungen und Schwächen nicht mehr verträgt. Zum Beispiel leiden viele an Appetitlosigkeit am Vormittag, einem übersäuerten Verdauungssystem durch zu viele Säurefaktoren und spätes Abendessen. So vertragen viele auch keinen Salat mehr und mögen ihn dann nicht mehr, weil das Verdauungssystem durch zuviel Säure entzündet ist und ein verschobenes Mikrobiom, sprich die durch säurebildende Nahrungsmittel falsch angesiedelten Darmbakterien, Appetit auf die falschen Nahrungsmittel generieren.

Mit fachkundigen Hilfestellungen und ein paar einfachen Tricks kann aber ein effektiver Selbstschutz mit etwas Eigeninitiative die körperliche Gesundheit bewahren und verlängern und Ihnen beträchtlich mehr Leistungsfähigkeit in Corona Zeiten verschaffen.


Andrea Jacob JaVitalFit Konzept


Quellen:

(1) Dr. Karina Reiss, Dr. Sucharit Bhakdi, Corona Fehlalarm?, Goldegg Verlag, 2019, Univ.-Prof.Dr.med.Bhakdi Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene er Johannes-Gutenber-Universität Mainz 22 Jahre lang. Er veröffentlichte über 300 wissenschaftliche Arbeiten auf den Gebieten der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauferkrankungen. Neben zahlreichen Preisen wurde im der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Prof.Dr.rer.nat. Reiss forscht und lehrt am Quinke-Forschungszentrum der Christian-Albrechts-Univesität zu Kiel. Sie ist seit über 15 Jahren auf dem Gebiet der Biochemie, Infektionen, Zellbiologie und Medizin tätig. Ihre fachliche Qualifikation ist durch über 60 Publikationen in internationalen Fachzeitschriften belegt, für die sie zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten hat.

https://www.youtube.com/watch?v=xc-e8zaxicQ Professor Bhakdi bei servus.tv

(2) Ärzte-für-Aufklärung.de Arzt spricht Klartext zu Coronavirus, Maske und Impfstoff von Ken Jebsen t.me/kenjebsen

(3) Dr. Uwe Häcker: Maske schützt nicht, sondern schadet  https://www.youtube.com/watch?v=xxMhP9JEG5Q

(4) Bhakdi, https://www.youtube.com/watch?v=HjwL-yz2Ibk, 2019, "Es gibt seit Wochen keine neuen Covid-19-Kranken mehr in Deutschland", Professor in Mainz

(5) Gröber, Uwe, Die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel, südwest Verlag, 2019, Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, Autor von Fachbüchern und Fachartikeln

(6) Max Rubner-Institut (Hrsg.): Nationale Verzehrstudie II, Ergebnisbericht, Teil2, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, 2008

(7)  https://www.biomedical-center.de/neue-bahnbrechende-studie-zu-vitamin-d/

(8) Elmadfa, I. Prof. Dr., Die große GU Nährwert Kalorien Tabelle, Gräfe und Unzer, 2009, www.gu-online.de 

 (9) Dr. John Switzer, Ernährungsmediziner und Homöopath, Ayurveda Klinik in Feldafing am Starnberger See

Selbstcheck – Wie gesund bin ich wirklich?

Hier können Sie in wenigen Minuten Rückschlüsse auf Ihre Stoffwechsellage ziehen.

Der Stoffwechsel ist das A und O eines guten gesundheitlichen Allgemeinzustandes. Natürlich ist er nicht alles. Aber ob ein Organismus eine gute Immunabwehr besitzt, ob er seine Regulations- und Selbstheilungskräfte optimal nutzen kann, ob er Hormone und Enzyme produzieren kann, hängt maßgeblich an dem Grad der "Verkalkung", wie man im Volksmund so schön sagt, an der Funktionsfähigkeit der inneren Organe, und der Leistungsfähigkeit des Stoffwechsels, die mit zunehmender Beeinträchtigung abnimmt.

Wie kann man die eigene Stoffwechsellage erkennen und messen und die eigene Körpergesundheit beurteilen?

Sichtbare Anzeichen

  • Im Gesicht
  • An den Fingernägeln
  • An der Haut und den Haaren
  • An der Gewebestraffheit
  • An der Elastizität des Körpers in Bewegung
  • An der körperlichen Belastbarkeit
  • An einer stabilen positiven Stimmungslage
  • An der individuellen Ausstrahlung

Der Grad der Stoffwechselgesundheit gibt Aufschluss über die eigene Regenerationsfähigkeit und Körpergesundheit.

Gesunde Ernährung hat maßgebliche und direkte Wirkung auf den Stoffwechsel. Der Grad der Stoffwechselgesundheit gibt Aufschluss über die positive Wirkung guter Ernährung. Eine gute Ernährung ist leicht an ein paar Parametern abzulesen und führt zu schnellen, deutlich bemerkbaren und sichtbaren Verbesserungen. Blutwerte im Vergleich und gegebenenfalls Dunkelfeldanalysen liefern aufschlussreiche Informationen im Rahmen einer individuellen Beratung. Das Institut für Prophylaxe und Herr Dr.med. Switzer haben als erste diese graduelle Verschlechterung des Stoffwechsel in Bezug auf fortschreitende Übersäuerung formuliert und klar umrissen.


Stoffwechsellage A

Optimale Mineralien und Vitalstoffversorgung bedingen optimale Stoffwechselaktivität, entstehende Übersäuerung, aktive Radikale können sofort neutralisiert werden.

gute stabile Gesundheit, starkes Immunsystem, der Organismus nutzt eine besonders effiziente Form der Energiegewinnung bei optimaler Sauerstoffversorgung, effektivster, schnellster Muskelaufbau möglich

Stoffwechsellage B

Haut und Muskeln häufiger übersäuert, Zeichen allgemeiner Verschlackung

Cellulite, fettige Haut und Haare, schlechter Körper- und Mundgeruch, Allergien, Kopfschmerzen, Menstruationsstörungen, Verschleimung

Stoffwechsellage C

Haut, Muskeln übersäuert, allgemeine Entzündungsfaktoren, angeschlagenes Immunsystem

Grippale Infekte, Husten, Infektionen, Durchfälle

Stoffwechsellage D

Haut, Muskeln, Gelenke übersäuert, Ablagerungen und Mineralienabbau im Halte-Bewegungsapparat zur Säureneutralisation,

Karies, Haarausfall, Rückenschmerzen, Arthrosen, Meniskusschäden, Venenschwäche, Bandscheibenerkrankungen


Stoffwechsellage E

Haut, Muskeln, Gelenke übersäuert, keine Basenpuffer mehr vorhanden, Ablagerung von Salzen und Schlacken in den Organen

Leberverfettung, Haut-Pigmentierung, Altersflecken, Uterus-Myom, Prostatavergrößerung


Stoffwechsellage F

Haut, Muskeln, Gelenke, Gewebe übersäuert, Ablagerungen in den Gefäßen,

Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), koronare Herzerkrankung

Stoffwechsellage G

Haut, Muskeln, Gelenke, Gewebe, Zellen übersäuert, chronischer Sauerstoff- und Vitalstoffmangel in den Zellen,

Krebserkrankung, Schlaganfall, Herzinfarkt, Gefäße dicht

Stoffwechsellage H

Totale Übersäuerung, Verschlackung bis ins zentrale Nervensystem, Ablagerung im Gehirn

Demenz, Alzheimer, Risiko Systemkollaps


3 Schlüssel zu einer vitalisierenden Ernährung helfen den Abwärtstrend umkehren

Gute Ernährung ist leicht definiert und mit ein bisschen Köpfchen und individuell an Sie angepasst auch gut umzusetzbar. Gute Ernährung liefert uns eine mehr als ausreichende Fülle an Vitalstoffen, an Vitalität und Energie und alle bereits aufgezählten Vorteile. Wie gute Ernährung leicht gelingen kann und maßgeschneidert für Sie funktioniert, erfahren Sie in meinem JaVitalFit Vitalkost Konzept.

Hier die 3 Schlüssel zu einer vitalisierenden Ernährung, die den Einstieg in eine bewusste, vitale Ernährung sicher gelingen lassen und Lust auf mehr Gesundheit machen! Wenn Sie etwas davon nicht mögen oder vertragen, gibt es einige einfache wirksame Tipps, sich auf angenehme Weise wieder an eine vitalisierende Ernährung heranzutasten. Lassen Sie sich dazu kurz beraten.

  1. Leckere Salate mit knackigem dunklem Blattgrün
  2. Blattpower Smoothies
  3. Das Plus an Vitalstoffen in deiner Ernährung. (Füge deiner gewohnten Ernährung zusätzliche Vitalstoffe hinzu!)

Dunkles Blattgrün in allen Varianten.

Was uns Studienergebnisse gegen Corona in die Hand geben

Was uns Studien gegen Corona in die Hand geben


Studienergebnisse und Beobachtungen geben uns wesentliche Faktoren für eine verbesserte Virenabwehr des Einzelnen und Risikogruppen allgemein und spezifisch den Corona-Viren. Zusätzlich kann jeder an der Verbesserung seines allgemeinen Gesundheitszustandes und im speziellen für seine Immunabwehr Maßnahmen ergreifen. Zusätzlich können Grunderkrankungen und leichtgradige Übersäuerungsgrade mit Eigeninitiative gemildert und, soweit möglich, eigenaktiv bessere Voraussetzungen für eine leichten Verlauf einer Vireninfektion geschaffen werden, was allgemein die schnelle Verbreitung des Virus weiter abbremsen könnte und die Gefährlichkeit einer Infektion allgemein reduzieren.


Der Covid-19 Virus, Corona 2, auch SARS CoV-2 hat unser tägliches Leben stark verändert. Viele Annahmen und Gerüchte kursieren neben den täglichen öffentlichen Meldungen und Rundschreiben der Unternehmen an die Kunden. Einige Studien und Beobachtungen aus Wuhan können dazu beitragen, die Situation für den Einzelnen zu verbessern.

Die wichtigste Vorkehrung neben den empfohlenen hygienischen und sozialen Maßnahmen zur Verhinderung einer schnellen Ausbreitung ist es, den eigenen allgemeinen Gesundheitszustand soweit möglich kurzfristig zu verbessern und die einzelnen bis jetzt bekannten Faktoren für eine maximale Immunabwehr gegen Viren allgemein und speziell gegen Corona-Viren zu beachten. Zwei Faktoren sind uns durch 2 Studien bekannt. Der Virus tritt über ACE-2 Rezeptoren in die Gewebezellen ein. Erstens können diese Rezeptoren mit Vitamin D belegt werden und der Weg in die Zelle für den Virus blockiert. (s. u. Quelle1) Zweitens kann die Einnahme von ACE-2 Hemmern die Zahl der Bindungsstellen erhöhen. Daher wird empfohlen diese Medikamente in der akuten Phase des Virusinfekts zu reduzieren oder zu ersetzen. (s. u. Quelle 2) Zu diesen Hemmern zählen Ibuprofen und Antidiabetika aus der Familie der Glitazone. Ein Teil der Blutdrucksenker sind beispielsweise ebenfalls ACE-Hemmer basiert.

Allein in Deutschland stehen laut dem Deutschen Ärzteblatt 16 Mio Menschen unter einer ACE-Hemmer Therapie. Auch, wenn diesem zufolge vom Absetzen von Blutdrucksenkern, nur aus Angst vor einer Corona-Infektion, gewarnt wird und die Beobachtungen der Erkenntnisse aus Wuhan, China, noch angezweifelt werden können. (s u. Quelle 3) Diese und untenstehende Erkenntnisse können uns dienen, um uns und unsere Mitmenschen bestmöglich vor schweren Verläufen zu schützen.

Der Covid-19 Virus, Corona 2, auch SARS CoV-2 hat unser tägliches Leben stark verändert. Viele Annahmen und Gerüchte kursieren neben den täglichen öffentlichen Meldungen und Rundschreiben der Unternehmen an die Kunden.
Wo der Angestellte und Unternehmer vorher auch trotz Infekt noch zur Arbeit erschien, um sein Team nicht in Stich zu lassen, ist heute eine Trendwende in Sicht. Die eigene Gesundheit durch Überstunden, durch lange durchzechte Nächte oder Kinderbetreuung überzustrapazieren und seine körperlichen Bedürfnisse zu lange hintanzustellen - was uns vorher als tüchtig und zielstrebig auszeichnete - kann sich dieser Tage als völlig kontraproduktiv erweisen. Ein heruntergewirtschafteter, überforderter, mangelernährter, oder gar eingerosteter und schmerzender Körper kann ohne schlagkräftiges Immunsystem ein entscheidendes Manko darstellen, wenn es in Corona Zeiten gilt, eine Infektion ohne gefährlichen Verlauf zu überwinden. 

Die Faktoren, die unseren Körper in eine abwehrstarke Position versetzen, sind ein schlagkräftiges Immunsystem und ein funktionsfähiger Stoffwechsel mit leistungsfähigen Organen und einem offenen Gefäßssystem. Das Risiko für einen schweren Verlauf einer Virusinfektion steigt mit dem Alter, mit einer oder mehreren Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen  oder für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem aufgrund von Krankheit oder wegen Medikamenten wie z.B. Cortison. (s.u. Quelle 4) Das Risiko steigt auch leicht bei niederen Graden des Übersäuerungssyndroms in Verbindung mit Vitalstoffmängeln, in denen noch keine säurebasierten Grunderkrankungen wie oben genannt, ausgeprägt sind, aber bereits durch Säuren Entzündungen und Gewebeschäden durch kristalline Ablagerungen in Organen und Gelenken vorliegen und das Immunsystem und Organe und Stoffwechsel nur eingeschränkt funtionieren. 

Die Faktoren, die beeinflussbar sind zusammengefasst also ein leistungsfähiges Immunsystem, ein funktionsfähiger Stoffwechsel und freie Gefäße sowie gut arbeitende und gut versorgte Organe durch schwergradige oder leichtgradige Übersäuerung. Grunderkrankungen werden durch chronische schwergradige Übersäuerung herbeigeführt, und bilden eine weite Bandbreite der Folgen des Übersäuerungssyndroms. Wobei bei Grunderkrankungen die Medikamente, die helfen die Symptome einzudämmen, in der Mehrzahl ebenfalls säurebasiert sind und auf lange Sicht die Übersäuerung, den Gewebeschaden und die gesundheitliche Situation des Patienten weiter verschlechtern und neue Grunderkrankungen dazukommen können. 

Das leichtgradige mehr als das schwergradige Übersäuerungssyndrom lassen sich jedoch mit ausreichender Versorgung durch Vitalstoffe, spezifische Ernährungsumstellung, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen und eine längeren Entsäuerungskur mildern bis ausgleichen. Die Dauer der Kur sollte in Entsprechung der Dauer der vorausgegangen Übersäuerung durchgeführt werden. Durch sie werden Basenpufferkapazitäten auffüllt, Altlasten und Säurerückstände und -reste aus dem Körper entfernt. Diese Maßnahmen verbessern die Stoffwechsel- und Immunsystemfunktionen und können Risikogruppen wie dem Einzelnen bessere Abwehrkraft verschaffen. Daher ist ein selbstverantwortliches Handeln für die eigene Gesundheit ein wesentlicher Imperativ für den eigenen Schutz und die gesamte Volksgesundheit geworden und sei folglich jedem Einzelnen ans Herz gelegt.


Quelle 1:https://www.biomedical-center.de/neue-bahnbrechende-studie-zu-vitamin-d/

Quelle 2:https://www.nature.com/articles/s41569-020-0360-5

Quelle 3:https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111070/COVID-19-Zweifel-am-erhoehten-Risiko-fuer-einen-komplizierten-Verlauf-durch-Antihypertensiva

Quelle 4:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Corona Update JaVitalFit

Abwehrstark gegen Viren während der Corona Pandemie

Wie Sie sich maximal gegen Viren schützen können – Eine gute Gesundheitsvorsorge und wirksame Prophylaxe könnten entscheidend für den Verlauf bei Risikogruppen und im Einzelfall sein


Die Berichterstattung um den COVID-19 Virus bestimmt derzeit jeden Tag die Medien. Die weltweiten Konsequenzen der Corona-Krise sind noch nicht abzusehen und schwierig überprüfbar. Absehbar ist dieser Tage jedoch, dass wir alle dem Virus - wie allen gewöhnlichen Viruserkrankungen zuvor - ausgesetzt sein werden. 


Die Frage für uns selbst und für die Risikogruppen ist daher, wie gut der Körper den Virus abfangen und dagegen vorgehen kann. Letzten  Endes wird jeder von uns damit in Zukunft früher oder später konfrontiert sein. Auch wenn vielleicht bis in einigen Wochen nur noch wenige der leichten Fälle daraufhin untersucht werden können. Fakt ist, dass Virusschutz-Maßnahmen nicht nur auf der hygienischen Ebene und der leider folgenden sozialen Distanz hochaktuell bleiben und der allgemeine Gesundheitszustand jedes Einzelnen entscheidend sein kann.


  • Der Immunschutz eines Organismus ist abhängig vom allgemeinen Gesundheitszustand und von einigen Faktoren, die den Schutz gegen Erreger im Körper sicherstellen. Damit ist jeder Einzelne aufgerufen, seinen allgemeinen Gesundheitszustand zu fördern. Achten Sie auf genügend Schlaf, regelmäßigen Rhythmus, Bewegung an der frischen Luft, gesunde Lebensweise.
  • Beachten Sie die empfohlenen hygienischen Maßnahmen im sozialen Miteinander, doch benutzen Sie Desinfektionsmittel nicht im Übermaß. Bitte säubern Sie nach Kontakt die Hände mit Seife oder Desinfektionsmittel. Aber ein Übermaß an Desinfektionen schädigt den Säureschutzmantel der Haut und lässt Viren und Bakterien eher auf der Haut überleben. Die Haut trocknet dann aus und in den leichten Rissen können sich Viren eher halten. Benutzen Sie ausreichend aber so wenig Seife bzw. Desinfektionsmittel wie nötig. 
  • Sorgen Sie für ein basisches Milieu in Ihrem KörperDas basische Milieu im Blut und in den Geweben sorgt dafür, dass das Immunsystem die eingedrungenen Viren eliminiert, weil es sie im basischen Milieu erkennen kann. In den meisten Fällen ist der Durchschnitt durch Säurefaktoren in der Nahrung stark übersäuert und der Körper täglich immer wieder im sauren Bereich, bis der Organismus die Säuren puffern kann. Das Immunsystem kann im Sauren nicht oder nur vermindert arbeiten. Das Puffersystem jedoch arbeitet vermehrt und holt die nötigen Mineralien für die Neutralisation der Säuren aus dem Körper. Dadurch entmineralisieren vorzeitig Knochen, Haare, Haut und Bindegewebe und der Körper altert verfrüht. Dieses natürliche Puffersystem darf also nicht überfordert werden.
  • Profitieren Sie gesundheitlich von einer EntsäuerungskurEine zunehmende Übersäuerung in Verbindung mit einer Virusinfektion kann den Verlauf negativ beeinflussen. So ist es gut effektiv unbrauchbare Altlasten wie Arterienverkalkung abzubauen, wirksam zu entsäuern und mit speziellen Mineralien die eigenen Basenpuffer wieder auf optimalen Stand zu bringen und zu halten. Hier ist darauf hinzuweisen, dass eine Vielzahl an üblichen Mineralienmischungen für den Darm diese Aufgabe im Organismus nicht erfüllt. Auch ist es ratsam, jeden Fall individuell gesondert zu betrachten und entsprechend dessen Bedürfnissen vorzugehen. Dennoch kann man sagen, dass Schritte in diese Richtung allgemein zu empfehlen sind und vor allem die Funktionalität von Organsystemen bei Risikogruppen auch kurzfristig beträchtlich verbessern können.
  • Blockieren Sie den Weg des Virus mit Vitamin D. Der Covid-19 Virus (Severe Acute Respiratory Syndrom Corona-Virus 2, SARS-CoV-2), tritt über den ACE2 Rezeptor in die Lungenzelle u.a. ein.https://www.nature.com/articles/s41569-020-0360-5.Dieser Rezeptor kann von Vitamin D blockiert werden. Bei Übersäuerung wird jedoch das Vitamin D als Betriebsstoff zum Säureabbau schneller verbraucht und nur eine individuelle Dosierung kann sicherstellen, dass genügend Vitamin D für alle benötigten Stoffwechselvorgänge vorhanden ist. Daher ist eine individuell richtige Dosierung des Vitamins ein entscheidender Faktor für die Immunabwehr von Viren allgemein. Ein ausreichender Vitamin D Spiegel könnte beträchtlich das Risiko von schweren Lungenkomplikationen durch den Corona-Virus vermindern.

Reduzieren Sie prophylaktisch auf Dauer und in der akuten Phase einer Viruserkrankung  beträchtlich die säurebildenden Faktoren in der Ernährung und der Lebensweise.

  • Essen Sie weniger schwer verdauliches tierisches Eiweiß (Fleisch, Fisch, Käse, Eier, vor allem rohe Salami vermeiden) und dafür mehr pflanzliches Eiweiß (Erbsen, bestimmte Algen und Grünpulver wie Moringa, Kelpnudeln, Bohnen oder Eiweißpulver, die nicht säuern). Tierisches Eiweiß ist am schwersten zu verdauen und enthält viele Erregervorstufen. Wenn, bevorzugen Sie wenig weißes Fleisch in einer Gemüsesuppe oder etwas Gelatine, die leichter verdaut wird. 
  • Tauschen Sie Soft Drinks und alkoholische Getränke gegen basisches Wasser oder Tee.
  • Ziehen Sie Vollkornprodukte Weißmehlprodukten und vollwertige Zucker schnellen weißen Zuckern vor. 
  • Verzichten Sie auf Zigaretten und Chips.
  • Vermeiden Sie mit Nitritpökelsalz versetzte Lebensmittel.
  • Reduzieren Sie unnötige Medikamente, die stark säuern, und dadurch auch das Verdauungssystem entzünden und durchlässig machen können. Wie Sie auf die gewünschten Wirkungen der Medikamente nicht verzichten, aber die Nebenwirkungen und ein durch sie erhöhtes Risiko bei Corona bestmöglichst vermeiden, kann nur in jedem Fall individuell geklärt werden. Jeder ist hier aufgerufen, verantwortlich zu handeln.
  • Nehmen Sie Allium Gewächse zu sich wie Senf, Zwiebel, Bärlauch, Knoblauch. Sie können in frischer Form und auf Butterbrot genossen ihre natürliche antivirale Wirkung entfalten. Ebenso hilft natürlicher Schwefel und viele weitere Wirkstoffe vor allem im Knoblauch. Ebenso ist Majoranöl antiviral. In der Super Food Hausapotheke in der JaVitalFit Vitalkost finden Sie alle Details dazu. Natürlich könne auch kombinierte Einzelwirkstoffe die antivirale Wirkung fördern. Dazu empfiehlt sich aber eine individuelle Beratung. Da diese auch blutdrucksenkende Wirkung haben, ist es notwendig, anfangs vorsichtig zu dosieren, um Schritt für Schritt eine Gewöhnung an eine Dosis zu erreichen, die in einer akuten Vireninfektion wirksam genutzt werden kann.
  • Zu empfehlen ist eine Ernährungsform, die dauerhaft Übersäuerung vorbeugt, speziell die Immunabwehr besonders fördert und körperliche Bestform ermöglicht. Sie finden alles Wissenswerte dazu im JaVitalFit Vitalkost Konzept beschrieben.
  • Achten Sie auf frischte Luft und Nähe zur Natur. Leichte Bewegung soweit möglich erleichtert die Regeneration.
  • Sorgen Sie bei hoher Belastung in regelmäßigen Abständen für Ablenkung, Entspannung und Ruhe. Reduzieren Sie Stress so gut Sie können.

Mehr Details und Infos auch zur Impfung im JaVitalFit Fan Blog im Fan Bereich. Hier erhalten Sie alle Informationen über die Fan Vorteile und die kostenlose Registrierung als JaVitalFit Fan.

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